SEO Galaxy ist jetzt GetMentioned. Die Plattform bleibt dieselbe. Buch Dir hier einen Termin →

GetMentioned

Einleitung

0 %

Digital PR

Digital PR Strategie entwickeln: Wie Autorität planbar wird

Starker Content, stagnierende Rankings: Meistens fehlt nicht die nächste Idee, sondern ein Ablauf. Vier Phasen von den Zielen über Linkable Assets bis zu den KPIs, mit To-dos je Schritt.

David Hahn

David Hahn · 10.08.2026 · 13 Min. Lesezeit

Vier Phasen einer Digital-PR-Strategie von den Zielen bis zur Erfolgsmessung

Das Wichtigste in Kürze

  • Content allein reicht nicht: Ohne Markenautorität und passende Links bleibt Potenzial liegen.
  • Vor der ersten Kampagne stehen Ziele, Zielgruppen und Kanäle, sonst ist nichts vergleichbar.
  • Linkable Assets wie Daten, Benchmarks und Visuals sind der Grund, warum Medien eine Story aufgreifen.
  • Skalierbar wird Digital PR über kuratierten Outreach, nicht über große Verteiler.
  • Gemessen wird über Mentions, Earned Links, Referral Traffic und Share of Voice.

Wenn Dein Content stark ist, die Rankings aber trotzdem stehen bleiben, fehlt meistens keine weitere Idee, sondern eine Digital-PR-Strategie. Was fehlt, sind Sichtbarkeit in relevanten Medien, echte Medienpräsenz und Signale wie Marken-Erwähnungen und Backlinks, die Vertrauen aufbauen.

Digital PR ist für uns keine klassische Öffentlichkeitsarbeit im Sinne von „Pressemitteilung rausschicken und hoffen, dass etwas passiert". Sie ist ein planbarer Ablauf, der SEO, Markenaufbau und Distribution verbindet und sich an definierten Zielen und KPIs steuern lässt.

Dieser Leitfaden geht die vier Phasen durch, in denen wir Kampagnen aufsetzen: Ziele und Setup, Themen und Assets, Distribution und Outreach, Messung und Iteration. Zu jedem Schritt stehen die To-dos, mit denen wir in der Praxis anfangen.

Phase 1: Ziele und Setup festlegen

Ziel dieser Phase ist ein Setup, das Digital PR wiederholbar macht: klare Ziele, klare Rollen, klare Regeln. Ohne das bleibt jede Kampagne ein Einzelfall, den Du hinterher nicht mit der nächsten vergleichen kannst.

Ziele definieren: Was soll Digital PR liefern?

Eine Digital-PR-Strategie braucht ein messbares Zielbild. Das kann ein Ranking-Schub für bestimmte Seiten sein, mehr Brand Search, ein Markteintritt oder Leads über Medien. Entscheidend ist, dass sich das Ziel später in eine Kennzahl übersetzen lässt.

Nach unserer Erfahrung scheitert genau hier der Vergleich zwischen zwei Kampagnen: Wer „mehr Sichtbarkeit" als Ziel notiert, kann hinterher nicht sagen, welche der beiden besser war.

  • Ein bis zwei Primärziele und ein Sekundärziel festlegen (Aufwand niedrig, schneller Effekt)
  • Zielseiten und Themencluster definieren (Aufwand mittel, Effekt mittelfristig)
  • Verantwortliche, Freigaben und Taktung fixieren (Aufwand mittel, Effekt langfristig)

Zielgruppen und Kanäle: Wen willst Du wo erreichen?

Viele Ansätze scheitern an zu grob definierten Zielgruppen. Neben Deinen Kunden brauchst Du die Multiplikatoren: Journalisten, Blogger, Podcaster und Newsletter-Redaktionen. Sie entscheiden, ob Deine Story überhaupt stattfindet.

Daraus ergeben sich die Kanäle: Fachmedien, Business-Portale, Nischenblogs, regionale Publisher, Podcasts und LinkedIn-Formate. Effizient wird Online-PR erst, wenn Kanal und Format zusammenpassen.

  • Drei Zielgruppen-Cluster und passende Medien-Cluster bilden (Aufwand niedrig, schneller Effekt)
  • Je Cluster 10 bis 30 relevante Online-Medien priorisieren (Aufwand mittel, Effekt mittelfristig)
  • Messaging-Leitfaden für Marke und Sprecher erstellen (Aufwand mittel, Effekt langfristig)

Linkziele: Welche Seiten sollen stärker werden?

Ohne Linkziele bleibt die Strategie unscharf. Du musst wissen, welche Seiten gestärkt werden sollen und welche Platzierungsarten den größten Hebel haben. Wir planen deshalb Linkziele (Hub, Kategorie, Money Page, Asset), Qualitätskriterien (Relevanz, Kontext, Platzierung) und das Potenzial für Referral Traffic getrennt voneinander.

Welche Themenumfelder Dir gegenüber dem Wettbewerb fehlen, lässt sich messen statt schätzen. MentionIQ vergleicht Deine Website, Deine Wettbewerber und Deine wichtigsten Keywords und zeigt, welche Linkquellen und Placements noch nicht besetzt sind. Wettbewerber sind dabei nicht nur die direkten Geschäftskonkurrenten, sondern alle Websites, die für Deine Keywords sichtbar sind.

  • Fünf bis zehn Zielseiten priorisieren und Themen dazu ableiten (Aufwand mittel, Effekt mittelfristig)
  • Qualitätskriterien für Platzierungen definieren (Aufwand niedrig, Effekt mittelfristig)
  • Je Kampagne Linkziel und Tracking-Parameter festlegen (Aufwand niedrig, schneller Effekt)

Phase 2: Themen und Assets entwickeln

In dieser Phase entstehen die Inhalte, die Medien wirklich verwenden wollen. Es geht um Zitierfähigkeit, um eine belastbare Datenbasis und um eine klare Markenbotschaft. Der Aufwand ist hier am höchsten, der Effekt hält dafür am längsten.

Themenfindung: Daten, Relevanz und Wettbewerb

Gute Themen entstehen nicht aus dem Bauchgefühl. Sie kommen aus der Kombination von Keyword- und SERP-Analysen mit Wettbewerbsbeobachtung, Erkenntnissen aus dem Vertrieb und Trenddaten.

In der Praxis sehen wir, dass Autorität dort entsteht, wo eine Marke über Monate im selben Themencluster auftaucht. Einzelne Ausreißer in fremden Themen bringen kurz Reichweite und danach wenig.

  • Drei Themencluster definieren, je zehn Story-Angles sammeln (Aufwand mittel, Effekt mittelfristig)
  • Wettbewerb prüfen: Wer dominiert Erwähnungen und Links? (Aufwand mittel, Effekt mittelfristig)
  • Redaktionsplan für sechs bis zwölf Wochen aufsetzen (Aufwand mittel, Effekt langfristig)

Linkable Assets: datengetriebene Inhalte und Visuals

Linkable Assets sind der Hebel, mit dem Digital PR skaliert: Studien, Benchmarks, Tools, Rankings, Datensammlungen und Infografiken. Sie geben Medien einen Grund, Dich zu zitieren, statt nur über Dich zu schreiben.

Nach unserer Erfahrung entscheidet dabei die Nutzbarkeit für die Redaktion: übersichtliche Charts, belastbare Zahlen, prägnante Kernaussagen und zitierfähige Expertenstatements. Je weniger Arbeit ein Asset der Redaktion macht, desto häufiger wird es aufgegriffen.

  • Ein Asset-Format wählen, etwa Report oder Rechner (Aufwand mittel, Effekt mittelfristig)
  • Daten, Visuals und Landingpage als Paket produzieren (Aufwand hoch, Effekt langfristig)
  • Zitat-Bausteine und kleine Angles je Medium vorbereiten (Aufwand mittel, schneller Effekt)

Markenbotschaft: Konsistenz schlägt Lautstärke

Wie glaubwürdig eine Marke wirkt, hängt an einer konsistenten Positionierung. Aus jahrelanger Erfahrung wissen wir: Journalisten suchen nach Dir und Deiner Marke, bevor sie Dich zitieren. Was sie dabei finden, entscheidet mit.

Deshalb gehören Sprecherprofile, Über-uns-Seite, Kernbotschaften und Referenzen vor die erste Kampagne, nicht danach. Das ist die Vertrauensgrundlage, auf der jede spätere Platzierung aufsetzt.

  • Drei Kernbotschaften und die passenden Belege definieren (Aufwand niedrig, schneller Effekt)
  • Sprecherprofile und Autorenseiten aktualisieren (Aufwand mittel, Effekt mittelfristig)
  • Regeln für Marken-Erwähnungen an Partner und Publisher geben (Aufwand niedrig, Effekt mittelfristig)

Phase 3: Distribution und Outreach

Jetzt müssen die Assets in die richtigen Medien. Erst durch Distribution wird aus Content Markenpräsenz. Und erst hier zeigt sich, ob die Vorarbeit aus Phase 1 und 2 getragen hat.

Medienplan: Formate, Timing und Wiederholung

Für jeden Kanal brauchst Du eine eigene Logik. Die Fragen, die vor dem Versand geklärt sein sollten:

  • Welche Medien bekommen Exklusivität, welche breites Seeding?
  • Welches Format passt: Interview, Gastbeitrag, Daten-Story oder Advertorial?
  • Wann folgt das Follow-up, und mit welchem zusätzlichen Wert?
  • Wer gibt frei, und wie schnell?

Ein tragfähiges Kommunikations-Set besteht aus Pitch, Snippets, Visuals und einem Follow-up-Plan. Fehlt eines davon, bricht die Kette meistens an genau dieser Stelle.

  • Medien in drei bis fünf Cluster segmentieren, je ein Format festlegen (Aufwand mittel, Effekt mittelfristig)
  • Timing-Regeln für Exklusivität und Follow-up-Fenster setzen (Aufwand niedrig, schneller Effekt)
  • Freigabeprozess und Frage-Antwort-Dokument vorbereiten (Aufwand mittel, Effekt mittelfristig)

Journalisten-Outreach: Recherche statt Verteiler

Der größte Fehler im Outreach ist Masse statt Präzision. Ein generischer Presseverteiler skaliert E-Mails, aber keine Beziehungen. In der Praxis sehen wir, dass eine kuratierte Liste mit echter Personalisierung mehr bringt als das Zehnfache an Kontakten.

Parallel dazu läuft die Platzierungsseite. Publisher, bei denen der Weg über die Redaktion nicht führt, buchst Du direkt: In GetMentioned als Placement-Marktplatz wählst Du passende Publisher aus, vergleichst SEO-Daten und Preise und dokumentierst die Veröffentlichungen an einer Stelle. Damit die Auswahl nicht am Bauchgefühl hängt, fasst der GetMentioned Score Preis, SEO-Werte, Autorität und möglichen Effekt je Publisher zu einer Einordnung zusammen.

  • 30 bis 80 Kontakte kuratieren und Notizen dazu pflegen (Aufwand mittel, Effekt mittelfristig)
  • Pitch-Vorlage und zwei Personalisierungs-Varianten anlegen (Aufwand niedrig, schneller Effekt)
  • Ein bis zwei Follow-ups mit echtem Zusatzwert planen (Aufwand niedrig, Effekt mittelfristig)

Phase 4: Messen und iterieren

Steuerbar wird Digital PR erst mit klaren Kennzahlen und regelmäßigem Monitoring. Ohne die Auswertung weißt Du nicht, welche Maßnahme Autorität aufgebaut hat und welche nur Budget gekostet hat.

Monitoring: von Kampagnen zu einem Lernsystem

Wir trennen drei Ebenen. Output ist, was produziert und versendet wurde. Outcome sind Erwähnungen und verdiente Links. Impact sind Rankings, Sichtbarkeit in KI-Antworten, Leads und Umsatz. Wer die drei vermischt, hält einen erfolgreichen Versand für einen erfolgreichen Monat.

  • Vorlage für das Kampagnen-Review anlegen (Aufwand niedrig, schneller Effekt)
  • Übersicht mit Erwähnungen, Links, Traffic und Rankings bauen (Aufwand mittel, Effekt langfristig)
  • Medienliste quartalsweise nach Leistung bereinigen (Aufwand niedrig, Effekt mittelfristig)

Die vier KPIs, die Du mindestens brauchst

Diese vier Kennzahlen gehören in jedes Reporting: Erwähnungen mit und ohne Link, einschließlich der Nennungen in KI-Antworten. Verdiente Links nach Qualität, Relevanz und Zielseite. Referral Traffic nach Sitzungen und Leads. Und der Share of Voice in Deinen Themenclustern.

Woher die Daten kommen und was Du daraus ableitest, sollte vorher feststehen: Erwähnungen und Share of Voice aus dem Monitoring, Links aus den Backlink-Werkzeugen, Traffic und Leads aus Analytics und CRM. Abgeleitet wird daraus, welche Cluster Du ausbaust und welche Du einstellst.

  • Monatliche KPI-Routine festlegen (Aufwand niedrig, schneller Effekt)
  • Linkqualität und Wirkung auf die Zielseiten auswerten (Aufwand mittel, Effekt mittelfristig)
  • Share of Voice gegen den Wettbewerb vergleichen (Aufwand mittel, Effekt langfristig)

Tools für Digital PR, Outreach und Monitoring

Kein Werkzeug deckt alles ab. Sinnvoll ist eine Kombination, die zu Deinem Anwendungsfall passt. Die folgenden nutzen wir selbst oder sehen sie regelmäßig bei Kunden im Einsatz.

WerkzeugSchwerpunktStärkenGrenzen
GetMentionedPlacement-MarktplatzPublisher mit SEO-Daten und Preisen vergleichbar, Placements direkt buchbar, Veröffentlichungen dokumentiertAuf Placements und Linkaufbau zugeschnitten, kein allgemeines Medien-Monitoring
MeltwaterMedien-MonitoringGroße Mediendatenbank, starkes Monitoring, KrisenkommunikationTeuer, komplexe Bedienung, Schwerpunkt eher Monitoring als Platzierung
CisionPR-Verteiler und DatenbankSehr große Journalisten-Datenbank, etablierte VerteilerHohe Kosten, Kontaktdaten ohne aktive Pflege veralten
Ahrefs / SemrushSEO- und Backlink-AnalyseStarke Auswertung verdienter Links, Tracking von Rankings und TrafficKein Outreach, keine Journalisten-Datenbank
HARO / ConnectivelyQuellenbeschaffungDirekter Zugang zu Journalisten-AnfragenReaktiv, Du wartest auf Anfragen statt selbst zu platzieren

Fazit: Digital PR als planbarer Ablauf

Eine Digital-PR-Strategie wirkt dann, wenn sie ein Ablauf ist und keine Sammlung von Aktionen: erst Setup und Ziele, dann Assets, dann Distribution und Outreach, zum Schluss messen und nachschärfen. Nach unserer Erfahrung ist der häufigste Fehler nicht die falsche Story, sondern das Überspringen von Phase 1, weil sie sich nicht nach Fortschritt anfühlt.

Für die Platzierungsseite brauchst Du kein weiteres Abo: Passende Publisher auswählen, SEO-Daten und Preise vergleichen, Placements buchen und Veröffentlichungen dokumentieren geht in GetMentioned an einer Stelle. Erstelle Dir dafür einen kostenfreien Account.

Häufige Fragen zur Digital PR Strategie

Wie hilft GetMentioned bei einer Digital-PR-Strategie konkret?

Als Placement-Marktplatz deckt GetMentioned die Platzierungsseite ab: Du wählst passende Publisher aus, vergleichst SEO-Daten und Preise, buchst Placements direkt und dokumentierst die Veröffentlichungen an einer Stelle. Die Strategie und die Story bleiben bei Dir.

Wie schnell zeigt eine Digital-PR-Strategie Wirkung?

Erwähnungen und erste Veröffentlichungen sind oft nach zwei bis sechs Wochen möglich. Ranking-Effekte brauchen in der Regel drei bis sechs Monate, in umkämpften Umfeldern länger.

Brauche ich ein Budget, um mit Digital PR zu starten?

Klein anfangen geht, wenn Zeit und Fokus da sind. Nach unserer Erfahrung braucht Skalierung aber Budget und wiederholbare Abläufe, besonders für datengetriebene Assets und deren Distribution.

Welche KPIs sollte ich regelmäßig messen?

Mindestens Erwähnungen, verdiente Links nach verlinkender Domain und Relevanz, Referral Traffic und Share of Voice. Dazu die Entwicklung der Zielkeywords und Zielseiten.

Wie unterscheidet sich Digital PR von klassischer Öffentlichkeitsarbeit?

Klassische PR zielt vor allem auf Reichweite und Image. Digital PR verbindet das mit SEO-Wirkung: Links, thematische Autorität, messbarer Traffic und ein Reporting, das sich auf Zahlen stützt.

Was sind effektive Linkable Assets?

Studien, Benchmarks, Rechner, Rankings und Visuals. Kosteneffizient wird es, wenn Du auf vorhandenen Daten aufbaust und die Formate regelmäßig aktualisierst, statt jedes Mal bei null anzufangen.

Welche Rolle spielen soziale Netzwerke?

Plattformen wie LinkedIn erweitern die Reichweite einer Platzierung und sind der Ort für den Austausch mit Stakeholdern. Sie ersetzen die Medienarbeit nicht, sie verlängern sie.

Wie wichtig ist die eigene Online-Reputation?

Sie ist die Voraussetzung. Journalisten prüfen die Markenpräsenz, bevor sie berichten. Saubere Profile und konsistente Botschaften entscheiden mit darüber, ob eine Anfrage überhaupt beantwortet wird.

Wo passt MentionIQ in die Strategie?

In Phase 1, bei den Linkzielen. MentionIQ vergleicht Deine Website mit den Wettbewerbern und Deinen wichtigsten Keywords und zeigt, welche Linkquellen und Themenumfelder noch nicht besetzt sind. Daraus leitest Du ab, worauf die Kampagnen einzahlen sollen.

David Hahn

Über den Autor

David Hahn

Geschäftsführer GetMentioned

David baut seit 2016 Linkaufbau- und Digital-PR-Prozesse, erst als Agentur unter SEO Galaxy, heute als Plattform mit GetMentioned. Er hat eigene Projekte von null auf siebenstelligen Monats-Traffic skaliert und tausende Kampagnen für Kunden umgesetzt. Hier schreibt er über das, was in der Praxis wirkt, und über das, was nur Budget kostet.

Der nächste Link muss kein Blindkauf sein

Vergleiche Publisher, SEO-Daten und Preise an einem Ort und buche passende Placements direkt.

Das könnte Dich auch interessieren

Alle Beiträge →
Sechs Schritte als Kreislauf um eine priorisierte Zielseite
Strategie

Backlink Strategie entwickeln: Autorität planbar aufbauen

Linkaufbau scheitert selten an der Methode, sondern an fehlender Priorisierung. Neun Schritte von der Analyse über Zielseiten, Assets und Publisher bis zur Messung, mit Scorecard, 90-Tage-Roadmap und KPI-Set.

10.08.2026 · 20 Min. Lesezeit