Ein Wert, der zusammenführt, was Ahrefs, Majestic und Moz getrennt behaupten
Ein Wert von 0 bis 100, der die Rohmetriken mit dem Verlauf einer Domain und dem Bezug zu Deinem Projekt zusammenführt. Er ersetzt nicht Dein Urteil, sondern das Raten zwischen widersprüchlichen Kennzahlen.
Drei Werkzeuge, drei Antworten, eine Kaufentscheidung
Wer Publisher nach einer einzelnen Kennzahl filtert, bekommt zuverlässig die Domains, die genau auf diese Kennzahl optimiert wurden.
Die Werte widersprechen sich
Domain Rating, Trust Flow und Domain Authority sind Modelle unterschiedlicher Anbieter, die Verschiedenes messen. Dieselbe Domain kann bei einem Anbieter stark und beim nächsten unauffällig aussehen. Welchem Wert Du folgst, entscheidet, welche Liste Du kaufst.
Autorität lässt sich aufbauen
Kennzahlen, die auf der Zahl verweisender Domains beruhen, reagieren auf Links. Mit ausgelaufenen Domains und Weiterleitungen lässt sich ein hoher Wert in Wochen erzeugen. Der aktuelle Stand allein sagt deshalb wenig darüber, ob eine Website gewachsen ist.
Hoher Wert, falsches Thema
Eine starke Domain aus einem fremden Themenfeld bringt Deiner Zielseite wenig. Genau das fällt bei einer reinen Zahlenfilterung durch, weil keine der gängigen Metriken Deinen Kontext kennt.
Mehr als 3.000 Kunden vertrauen uns
Was der GetMentioned Score ist
Der GetMentioned Score ist eine Kennzahl von 0 bis 100 zur Bewertung von Publishern im Placement-Marktplatz. Er führt die Autoritätswerte von Ahrefs, Majestic und Moz mit einer eigenen Auswertung zusammen und gewichtet zusätzlich die Stabilität einer Domain über sechs Monate sowie ihren thematischen Bezug zu Deinem Projekt. Er bewertet ausschließlich Publisher, nicht die Domain des Kunden, und trifft keine Aussage über Rankings.
Wie Du den Wert liest
Die Skala reicht von 0 bis 100, und der Wert steht an jeder Domain im Marktplatz. Was Du hier nicht finden wirst, ist ein Satz wie „ab 60 solltest Du zugreifen". Der Grund ist keine Geheimniskrämerei, sondern folgt direkt aus der Bauart: Weil der Themenbezug zu Deinem Projekt einfließt, bekommt derselbe Publisher für zwei Projekte unterschiedliche Werte. Eine feste Grenze wäre beim ersten Vergleich zweier Projekte widerlegt.
Sinnvoll ist deshalb der Vergleich innerhalb Deiner eigenen Auswahl statt gegen eine allgemeine Schwelle:
Filtere zuerst nach Land, Thema und Budget. Der Score sortiert das Ergebnis, er ersetzt die Filter nicht.
Vergleiche innerhalb Deiner Treffer, nicht gegen einen Absolutwert aus einem anderen Projekt.
Fällt eine Domain trotz hoher Rohwerte im Score ab, sieh Dir den Verlauf und das Themenumfeld an. Dort steht der Grund.
Zwei Domains mit ähnlichem Score sind für Dein Projekt annähernd gleich geeignet. Dann entscheidet der Preis.
Warum eine einzelne Kennzahl nicht reicht
Domain Rating, Trust Flow und Domain Authority sind Modelle privater Anbieter. Google nutzt keinen dieser Werte, das haben Vertreter von Google mehrfach klargestellt. Jeder Wert misst etwas anderes und lässt sich unterschiedlich leicht beeinflussen. Wer nur auf einen davon filtert, selektiert nicht nach Qualität, sondern nach Optimierung auf genau diese Kennzahl.
Was eine Einzelmetrik zeigt
Was sie nicht zeigt
Was der Score ergänzt
Wie viele und wie starke Domains verweisen
Ob die Werte gewachsen oder in Wochen aufgebaut sind
Den Verlauf über sechs Monate
Einen Wert für die ganze Domain
Ob das Umfeld zu Deinem Thema passt
Den Themenbezug zu Deinem Projekt
Eine Momentaufnahme eines Anbieters
Was die anderen Anbieter zur selben Domain sagen
Die Zusammenführung mehrerer Quellen
Autorität
Ob die Website ein Publikum hat
Den Abgleich von Reichweite und Autorität
Dieselbe Domain, zwei Projekte, zwei Werte
Weil Themenbezug und Dein bestehendes Linkprofil einfließen, fällt der Score projektabhängig aus. Ein Fachmagazin für Logistik steht für einen Speditions-Shop weit oben und für einen Kosmetikhändler weiter unten, bei identischen Rohwerten. Das ist kein Fehler, sondern der Punkt.
Rohmetriken bleiben für alle gleich
Relevanzanteil richtet sich nach Deinem Projekt
Sichtbar direkt an der Domain im Marktplatz
Was der Score nicht leistet
Er bewertet keine redaktionelle Qualität. Ob ein Text dort gut aufgehoben ist, entscheidest Du.
Er sagt nichts über Deine Conversion. Ein starker Publisher kann trotzdem das falsche Publikum haben.
Er prognostiziert keine Rankings. Kein Modell kann das, und Google nutzt keinen dieser Werte.
Er ersetzt Ahrefs oder Sistrix nicht. Für die Auswertung Deiner eigenen Domain bleibt Dein Werkzeug zuständig.
Wofür Du ihn benutzt
Wofür der Score gut ist und wofür nicht
Er ist ein Filter für die Vorauswahl, keine Prognose.
Die Vorauswahl verkürzen
Aus tausend Treffern werden die dreißig, die sich anzusehen lohnen. Das ist seine Hauptaufgabe.
Widersprüche auflösen
Wenn Ahrefs und Majestic auseinanderlaufen, sagt der Score, welcher Einschätzung im Kontext mehr Gewicht zukommt.
Die Auswahl begründen
Agenturen brauchen gegenüber ihrem Kunden ein Argument, das über "hat DR 60" hinausgeht. Der Score liefert eines.
Keine Ranking-Prognose
Er sagt nicht voraus, was ein Placement bewirkt. Das kann niemand seriös, und wir versuchen es auch nicht.
Diese Datenquellen nutzen wir
Offengelegt
Was einfließt und was ausdrücklich nicht
Die Gewichtung nennen wir nicht, aus demselben Grund, aus dem kein Anbieter das tut: eine veröffentlichte Formel ist in wenigen Wochen bedient. Die Faktoren dagegen gehören offengelegt.
Das fließt ein
Vier Gruppen, in dieser Priorität
Autorität aus mehreren Quellen: Ahrefs, Majestic und Moz, nicht eine davon
Stabilität: wie sich die Werte über sechs Monate entwickelt haben
Themenbezug: wie nah das Umfeld der Domain an Deinem Projekt liegt
Publikum: ob organischer Traffic und Reichweite zur Autorität passen
Verlauf der Platzierungen, die wir dort bereits abgewickelt haben
Das fließt nicht ein
Auch nicht anteilig, auch nicht indirekt
Der Preis des Publishers. Teuer wird davon nicht besser bewertet.
Unsere Marge. Kein Publisher steigt, weil er sich für uns rechnet.
Bezahlung für eine Verbesserung. Publisher können den Score nicht kaufen.
Deine Rankings. Der Score bewertet Publisher, nicht Deine Domain.
Der Einwand, der zu Recht kommt
Wir verkaufen die Publisher, die wir bewerten. Deshalb liegen die Rohdaten daneben
Eine Zahl vom Verkäufer ist erst einmal nichts wert. Vier Gründe, warum diese hier trotzdem prüfbar ist.
Der Score steht nie allein
Neben jeder Bewertung stehen die Werte von Ahrefs, Majestic und Moz sowie sechs Monate Verlauf. Ein geschönter Score fällt beim ersten Vergleich auf, weil die Grundlage danebensteht. Genau deshalb steht sie da.
Er kostet uns Umsatz
Der Score wertet Publisher ab, die wir selbst im Portfolio führen. Eine Verkaufszahl würde das Gegenteil tun. Dass Domains mit hohen Rohwerten hier schlechter dastehen können, ist der Beleg dafür, dass er nicht auf Absatz gerechnet ist.
Er ist für jedes Projekt anders
Dieselbe Domain bekommt für zwei Projekte unterschiedliche Werte, weil Themenbezug und Linkprofil einfließen. Eine Verkaufszahl wäre für alle gleich hoch. Das ist der Unterschied, den man am schwersten fälschen kann.
Du kannst ihn abschalten
Im Marktplatz lässt sich nach den Rohmetriken filtern und der Score ignorieren. Wer ihm nicht traut, arbeitet ohne ihn und verliert dabei nichts außer Zeit.
Höre auf, Sichtbarkeit an die Konkurrenz zu verlieren.
Kostenfreier Account, Publisher und Preise sofort einsehbar.
Weil eine veröffentlichte Formel binnen weniger Wochen bedient wird. Genau deshalb legt auch kein anderer Anbieter seine Gewichte vollständig offen. Was wir nennen, sind alle Faktoren und ihre Priorität, dazu die Ausschlüsse. Wer das zu wenig findet, filtert im Marktplatz nach den Rohmetriken.
Wir vertrauen nur Ahrefs. Brauchen wir den Score?
Brauchen nicht. Der Score ersetzt Ahrefs nicht, er entscheidet die Fälle, in denen Ahrefs und Majestic zur selben Domain unterschiedlich urteilen. Wenn Deine Auswahl mit einer Quelle funktioniert, bleib dabei. Die Rohwerte stehen im Marktplatz genauso zur Verfügung.
Wie oft wird der Score aktualisiert?
Er wird laufend fortgeschrieben, weil die zugrunde liegenden Werte und der Verlauf sich ändern. Größere Anpassungen an den Modellen der Datenanbieter, etwa eine Neukalibrierung von Domain Rating, schlagen deshalb nicht ungefiltert durch: Der Verlaufsanteil dämpft solche Sprünge.
Können Publisher ihren Score verbessern lassen?
Nicht gegen Bezahlung. Ein Publisher verbessert seinen Wert dadurch, dass seine Website an Reichweite und Autorität gewinnt, also mit derselben Arbeit wie jede andere Website auch.
Was, wenn wir den Score für falsch halten?
Dann schreib uns, welche Domain und warum. Wir prüfen das. Der Score ist ein Modell, und Modelle haben Fehler. Wichtiger als ein perfekter Wert ist, dass Du die Grundlage danebenliegen hast und widersprechen kannst.
Von 3.000+ Teams geliebt, mit 4,9 Sternen bewertet
Mirco ThelenMarketing & SEO Freelancer · FREELANCE
„In nur wenigen Monaten haben wir es geschafft, bei einigen unserer Produkte auf Platz 1 zu stehen."
Max FenningerGeschäftsführer · E-COM
„Mit GetMentioned können wir Authority-Aufbau endlich skalieren. Transparente Preise, große Publisher-Auswahl."
William RauGeschäftsführer · WILLIAMS
Häufige Fragen
Was ist ein guter Score?
Die Skala läuft von 0 bis 100, eine allgemeingültige Grenze gibt es aber nicht. Weil der Themenbezug zu Deinem Projekt einfließt, ist derselbe Wert je nach Vorhaben unterschiedlich viel wert. Vergleiche innerhalb Deiner gefilterten Auswahl, statt gegen eine feste Schwelle.
Ist der Score bei jedem Kunden gleich?
Die Basiswerte ja, der Relevanzanteil nicht. Er bezieht Dein Projekt ein, deshalb kann dieselbe Domain für zwei Projekte unterschiedlich passend sein.
Welche Datenquellen stecken dahinter?
Ahrefs, Majestic und Moz als externe Quellen, dazu unsere eigene Auswertung aus Verlauf, Themenumfeld und abgewickelten Platzierungen.
Sehe ich neben dem Score noch die Rohwerte?
Ja, immer. Domain Rating, Trust Flow, Citation Flow, Domain Authority und der Traffic stehen an jeder Domain, dazu sechs Monate Verlauf.
Kann ich im Marktplatz nach dem Score filtern?
Ja, genauso wie nach den einzelnen Rohmetriken. Beides lässt sich kombinieren oder einzeln nutzen.
Bewertet der Score auch meine eigene Domain?
Nein. Er bewertet ausschließlich Publisher. Für die Auswertung Deiner eigenen Domain ist Dein Backlink-Werkzeug zuständig, dafür ist die Plattform nicht gebaut.
Hat Google einen vergleichbaren Wert?
Nein. Google veröffentlicht keine Autoritätskennzahl für Websites und nutzt weder Domain Rating noch Domain Authority. Alle diese Werte sind Modelle privater Anbieter, unserer eingeschlossen.
Warum steht bei einer Domain mit hohem DR ein niedriger Score?
Meistens aus einem von drei Gründen: Die Werte sind sehr kurzfristig entstanden, das Themenumfeld passt nicht zu Deinem Projekt, oder Autorität und tatsächliche Reichweite passen nicht zusammen. Der Verlauf an der Domain zeigt, welcher Fall vorliegt.
Fließt der Preis in den Score ein?
Nein, weder der Preis noch unsere Marge. Ein teurer Publisher wird dadurch nicht besser bewertet und ein günstiger nicht schlechter.
Der nächste Schritt
Den Score in der Praxis sehen
Die Zahl ergibt erst dort Sinn, wo sie neben Preis, Rohwerten und Verlauf steht.