Zusage vor der Zahlung
Bei Platzierungen aus dem Marktplatz steht die Veröffentlichung fest, bevor Du buchst. Kein Pitch, der ins Leere läuft.
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Digital PR
Erwähnungen in Fachmedien, die auf Bekanntheit, Vertrauen und die Frage einzahlen, welche Anbieter KI-Systeme nennen. Gebucht bei Publishern, die vorher zugesagt haben, statt gepitcht ins Ungewisse.
Der Unterschied klingt nach Wortklauberei, entscheidet aber darüber, ob eine Zusammenarbeit funktioniert. Klassische PR arbeitet auf die Wahrnehmung durch Menschen hin und misst sie über Berichterstattung. Linkbuilding dreht die Logik um: Zuerst steht die Zielseite, dann entsteht ein Beitrag, der darauf verweist. Digital PR setzt beim Thema an. Der Inhalt muss für eine Redaktion interessant genug sein, dass sie ihn aufgreift, der Verweis ist Nebeneffekt und nicht Anlass.
| Klassische PR | Digital PR | Linkbuilding | |
|---|---|---|---|
| Das Produkt | die Beziehung zur Redaktion | die Erwähnung im Text | der Verweis |
| Der Anlass | Unternehmensnachricht | ein Thema mit Daten | eine Ziel-URL |
| Gemessen wird | Clippings und Tonalität | Erwähnungen, Besucher, Rankings | verweisende Domains |
| Kauft intern | Kommunikation | meist SEO, Budget aus Marketing | SEO |

Zu jeder Publikation siehst Du Reichweite, thematischen Schwerpunkt, Werte aus mehreren Datenquellen und den Preis, bevor Du sie in den Plan nimmst.
Mehr als 3.000 Kunden vertrauen uns




Leistungsumfang
Bei Platzierungen aus dem Marktplatz steht die Veröffentlichung fest, bevor Du buchst. Kein Pitch, der ins Leere läuft.
Beitrag bis 1.000 Wörter mit Lektorat, geschrieben im Ton der jeweiligen Publikation statt nach Schablone.
Die Marke steht im Fließtext. Ob mit Verweis oder bewusst ohne, entscheidest Du je Platzierung.
Medium, Datum, Metriken und Besucherzahlen. Keine Kontaktzahlen, die sich nicht nachprüfen lassen.
So läuft eine Kampagne
Wir suchen den Anlass, der trägt. Meistens steckt er in Daten, die schon im Haus liegen, und muss nur aufbereitet werden.
Advertorial, Interview, Fachbeitrag und reine Erwähnung greifen ineinander. Du siehst je Publikation Preis, Metriken und Termin, bevor etwas gebucht wird.
Wir schreiben im Ton der jeweiligen Publikation und stimmen mit der Redaktion ab. Du gibst frei, bevor etwas erscheint.
Nach der Veröffentlichung läuft die Prüfung auf Erreichbarkeit und Indexierung weiter. Der Report zeigt, was erschienen ist und was sich bewegt hat.
Kostenfreier Account, Publisher und Preise sofort einsehbar.
Platzierung und Wirkung sind zwei verschiedene Zeitachsen. Wer sie vermischt, ist im dritten Monat enttäuscht.
Woche 1 bis 2
Nach dem Themengespräch siehst Du den Medienplan mit Preis und Termin je Platzierung. Auch wenn noch nichts erschienen ist, weißt Du zu diesem Zeitpunkt schon, was kommt.
Woche 2 bis 6
Einzelne Platzierungen aus dem Marktplatz gehen in 2 bis 4 Werktagen live. Bei Kampagnen mit eigener Themenentwicklung verteilen wir die Termine bewusst über mehrere Wochen.
Monat 2 bis 3
Die ersten Kennzahlen, die sich sauber zuordnen lassen: neue verweisende Domains, Besucher aus den Beiträgen, Entwicklung der Suchanfragen nach Deinem Markennamen.
Monat 3 bis 6
Erst hier lässt sich beurteilen, ob der Plan aufgeht. Vorher reagierst Du auf Rauschen. Deshalb legen wir Kampagnen von vornherein über mindestens ein halbes Jahr an.
Ob ein KI-System Deine Marke nennt, hängt messbar stärker davon ab, wie oft über Dich geschrieben wird, als davon, wie oft auf Dich verlinkt wird. Ahrefs hat dafür 75.000 Marken ausgewertet und verglichen, welche Kennzahlen mit der Nennung in KI-Antworten zusammenhängen. Erwähnungen der Marke im Web zeigten einen deutlich stärkeren Zusammenhang als Backlinks. Ahrefs schreibt selbst dazu, dass ein Zusammenhang keine Ursache belegt. Das gilt für uns genauso: Wir verkaufen keinen Platz in ChatGPT, wir sorgen dafür, dass über Dich geschrieben wird.
Für den deutschsprachigen Raum gibt es eine Erhebung, die das Bild schärft. In einer Auswertung von 62 deutschen B2B-Unternehmen mit über 118.000 Quellenangaben aus vier KI-Systemen führten nur rund fünf Prozent der Verweise auf die Website des jeweiligen Unternehmens selbst. Der Rest kam aus fremden Quellen. Anders gesagt: Der eigene Auftritt ist bei diesen Antworten kaum die Grundlage. Was zählt, ist, was anderswo über ein Unternehmen steht.

Je Platzierung: Medium, Datum, Format, Metriken der Publikation, Status der Indexierung und die Ziel-URL. Dazu die Entwicklung über die Kampagne hinweg.
Diese Datenquellen nutzen wir





Ehrlich eingeordnet
Drei Wege zu redaktioneller Sichtbarkeit. Der erste ist für manche Unternehmen der richtige.
Beziehungsarbeit, Unternehmensnachrichten, Pressearbeit
Abgestimmte Platzierungen plus Themenentwicklung
Mitteilung schreiben, breit aussenden, hoffen
Zum Nachlesen
Zehn Jahre Arbeit mit Redaktionen und Fachmedien, sortiert nach Thema.
Der Markt arbeitet mit weichen Versprechen, weil sich Digital PR schlecht in einer einzelnen Zahl ausdrücken lässt. Vier Fragen bringen im Erstgespräch mehr Klarheit als jede Referenzliste. Erstens: Was passiert, wenn kein Medium aufgreift, und wer trägt das Risiko. Zweitens: Was kostet eine einzelne Platzierung, unabhängig vom Paket. Drittens: Welche Kennzahlen stehen im Report, und welche bewusst nicht. Viertens: Nach welchen Kriterien fliegt ein Medium aus der Auswahl.
Nach unserer Erfahrung fällt die Antwort auf die dritte Frage am deutlichsten aus. Wer Bruttoreichweite als Erfolg ausweist, also die Gesamtbesucher einer Publikation als erreichte Kontakte verkauft, misst Aktivität statt Wirkung. Die Branche hat sich mit den Barcelona Principles selbst darauf verständigt, solche Äquivalenzmetriken abzulehnen. Wer sie trotzdem verwendet, kennt entweder den Standard nicht oder ignoriert ihn.
Der häufigste Satz im ersten Gespräch lautet, man habe nichts zu erzählen. In der Praxis stimmt das fast nie. Was fehlt, ist selten der Stoff, sondern die Aufbereitung. Redaktionen suchen etwas, das ihre Leser noch nicht wissen, und das lässt sich in den meisten Unternehmen aus vorhandenen Daten bauen.
Entscheidend ist die Methodik. Eine Auswertung mit 200 Datensätzen und offengelegtem Vorgehen ist für eine Fachredaktion brauchbarer als eine große Zahl aus unklarer Quelle. Die Themenentwicklung ist Teil der Pakete, das Rohmaterial kommt aus Deinem Haus.
Eine starke Domain ist nicht automatisch eine gute Platzierung. Entscheidend ist, ob Publikation, Thema, Zielseite und Leserkontext zusammenpassen. Wir prüfen deshalb mehrere Signale nebeneinander: organische Reichweite über einen längeren Zeitraum, thematische Nähe zu Deinem Angebot, ein erkennbar redaktionell geführtes Umfeld und eine Historie ohne auffällige Brüche.
Genauso wichtig ist, was ausgeschlossen wird. Portale ohne eigene Leserschaft fallen raus, ebenso Seiten, deren Inhalte fast ausschließlich aus eingekauften Beiträgen bestehen, und Domains, deren Kennzahlen sich in kurzer Zeit auffällig verändert haben. Von den angefragten Websites schafft es nur ein Teil ins Portfolio.
Bei uns hängt der Preis an der einzelnen Platzierung, nicht an einer Monatspauschale. Im deutschsprachigen Raum liegt der Schwerpunkt für solide Fachpublisher zwischen 200 und 500 Euro, bekannte Wirtschafts- und Publikumsmedien liegen deutlich darüber. Jeden Einzelpreis siehst Du im Marktplatz, bevor Du buchst.
Zum Vergleich lohnt der Blick auf den Agenturschnitt. Klassische Digital-PR-Mandate im deutschsprachigen Raum bewegen sich meist zwischen 2.000 und 8.000 Euro Monatspauschale. Der wichtigere Punkt ist aber nicht die Höhe, sondern die Struktur: In einer Pauschale lässt sich nicht erkennen, was eine einzelne Veröffentlichung gekostet hat. Beim Anbieterwechsel fehlt damit die Vergleichsgröße, und genau das macht den Wechsel so schwer.
Die Branche unterscheidet seit Jahren zwischen dem, was produziert wurde, dem, was sich dadurch verändert hat, und dem, was das für das Unternehmen bedeutet. Diese Trennung ist der einzige ehrliche Weg, Digital PR zu berichten. Auf der ersten Ebene stehen die Platzierungen selbst mit Medium, Datum, Format und Metriken. Auf der zweiten die Veränderung: Besucher aus den Beiträgen, neue verweisende Domains, Entwicklung der Suchanfragen nach Deinem Markennamen, Anteil an der Nennung in Deiner Kategorie.
Auf der dritten Ebene wird es unangenehm, deshalb sagen wir es offen: Eine saubere Umsatzzuordnung ist bei Digital PR nicht möglich. Wer sie verspricht, rechnet sich etwas zurecht. Benennen lassen sich Anfragen mit dokumentiertem Erstkontakt über eine Platzierung und die Rankingentwicklung der Zielseiten. Alles darüber hinaus ist Interpretation, und die sollte ein Anbieter nicht für Dich übernehmen.
Einzelne Platzierungen wirken für sich, aber sie summieren sich nicht von allein. Erst wenn dieselbe Aussage über mehrere Medien und Monate auftaucht, entsteht eine Verknüpfung zwischen Marke und Thema, die auch bei KI-Systemen ankommt. Das ist der Grund, warum wir Kampagnen über mindestens ein halbes Jahr anlegen und nicht als einmaliges Projekt verkaufen.
Praktisch ändert sich ab der zweiten Runde dreierlei. Die Themenentwicklung geht schneller, weil die Datenbasis steht und die Methodik einmal abgestimmt ist. Der Medienplan beruht auf gemessener Leistung statt auf Annahmen, weil aus der ersten Runde bekannt ist, welche Publikationen tatsächlich Besucher gebracht haben. Und der Sichtbarkeitsbericht hat einen Vorher-Wert, was ihn zum ersten Mal aussagekräftig macht.
Ein Abo ist dafür nicht nötig und wird von uns auch nicht angeboten. Du entscheidest nach jeder Welle neu, in welchem Umfang es weitergeht.
Was daraus geworden ist, in vier Zahlen.
60–80 %
Zeitersparnis für Marketing- und SEO-Teams gegenüber manuellem Outreach.
60.000+
Abgewickelte Buchungen mit direktem Impact auf Rankings und Sichtbarkeit.
100.000+
Geprüfte Publisher im Netzwerk, mit vollständiger Historie und SEO-Daten.
3.000+
Kunden vertrauen GetMentioned, vom Freelancer bis zur Holding.
*Interne Auswertungen und Kundenangaben seit 2016.
4,9 ★
200+ Bewertungen
2016
Am Markt seit
60K+
Buchungen
„Top Kundenservice! Schnell, hochwertig, freundlich!"
Mirco ThelenMarketing & SEO Freelancer · FREELANCE„In nur wenigen Monaten haben wir es geschafft, bei einigen unserer Produkte auf Platz 1 zu stehen."
Max FenningerGeschäftsführer · E-COM„Mit GetMentioned können wir Authority-Aufbau endlich skalieren. Transparente Preise, große Publisher-Auswahl."
William RauGeschäftsführer · WILLIAMSBei Platzierungen aus dem Marktplatz ja. Dort ist die Veröffentlichung mit dem Publisher abgestimmt, bevor Du zahlst. Bei klassischer Pressearbeit entscheidet die Redaktion, und das lässt sich seriös nicht garantieren. Genau deshalb bildet der Marktplatz bei uns das Fundament einer Kampagne und die redaktionelle Arbeit den Aufschlag.
Der Preis hängt an der einzelnen Platzierung und steht vor der Buchung fest. Im deutschsprachigen Raum liegt der Schwerpunkt für solide Fachpublisher zwischen 200 und 500 Euro, bekannte Medien darüber. Text bis 1.000 Wörter, Lektorat, Abstimmung und Reporting sind enthalten, eine Servicegebühr kommt nicht obendrauf. Gebündelte Kampagnen findest Du unter Digital PR Pakete.
Berechtigte Frage, und die ehrliche Antwort lautet: Wir betreiben einen Marktplatz mit abgestimmten Platzierungen. Das ist planbarer als Pitchen und ehrlicher benannt, als es Earned Media zu nennen. Vom reinen Linkverkauf unterscheidet es sich an drei Punkten. Publisher werden vor der Aufnahme geprüft, es entsteht ein redaktioneller Beitrag statt eines Linkträgers, und das Ziel ist die Erwähnung im Text statt eines Ankertexts. Wer ausschließlich unverlinkte Nennungen aus klassischer Pressearbeit sucht, ist bei einer PR-Agentur besser aufgehoben.
Das hören wir im ersten Gespräch fast immer, und es stimmt fast nie. Was meistens fehlt, ist nicht der Stoff, sondern die Aufbereitung. Tragfähig sind vor allem drei Quellen: eine Auswertung der eigenen Auftrags- oder Nutzungsdaten über zwölf Monate, eine Preis- oder Marktbeobachtung, die sonst niemand systematisch führt, und eine Umfrage in der eigenen Kundenbasis. Die Themenentwicklung ist Teil der Pakete, das Rohmaterial kommt aus Deinem Haus.
Auf drei getrennten Ebenen. Erstens die Lieferung: Platzierungen mit Medium, Datum, Format, Metriken und Indexierungsstatus. Zweitens die Veränderung: Besucher aus den Beiträgen, neue verweisende Domains, Entwicklung der Suchanfragen nach Deiner Marke, Nennungshäufigkeit in KI-Antworten. Drittens das, was sich zuordnen lässt: Anfragen mit dokumentiertem Erstkontakt über eine Platzierung. Was nicht im Report steht, ist Bruttoreichweite, denn die Besucherzahl einer Publikation sagt nichts über die Leser Deines Beitrags.
Belegt ist ein Zusammenhang, keine Ursache. Ahrefs hat 75.000 Marken ausgewertet und dabei einen deutlich stärkeren Zusammenhang zwischen Erwähnungen im Web und der Nennung in KI-Antworten gefunden als zwischen Backlinks und Nennung. Eine deutsche Erhebung über 62 B2B-Unternehmen zeigt zusätzlich, dass nur rund fünf Prozent der Quellenangaben in KI-Antworten auf die Website des jeweiligen Unternehmens selbst führen. Das spricht dafür, in fremde Quellen zu investieren. Ein Versprechen auf einen Platz in einer bestimmten Antwort ist es nicht, und wir geben es auch nicht.
Das ist kein Entweder-oder. Eine PR-Agentur arbeitet an Beziehungen, Unternehmensnachrichten und Krisenkommunikation. Wir liefern planbare Platzierungen in Fachmedien mit Reporting auf Platzierungs- und Sichtbarkeitsebene. In der Praxis läuft Digital PR heute überwiegend über SEO-Teams und wird aus dem Marketingbudget bezahlt, während die klassische Pressearbeit bei der Kommunikation bleibt. Viele Kunden fahren beides parallel.
Lieferung und Wirkung sind zwei verschiedene Zeitachsen. Einzelne Platzierungen aus dem Marktplatz erscheinen in 2 bis 4 Werktagen nach Freigabe des Textes. Eine Kampagne mit eigener Themenentwicklung braucht von der ersten Abstimmung bis zur letzten Veröffentlichung vier Wochen bis ein Quartal. Messbare Wirkung auf Rankings und Sichtbarkeit zeigt sich erfahrungsgemäß nach drei bis sechs Monaten.
Wir prüfen mehrere Signale nebeneinander: organische Reichweite über einen längeren Zeitraum, thematische Nähe an den tatsächlichen Top-Themen der Publikation, redaktionelles Umfeld und sechs Monate Metrik-Verlauf. Ausgeschlossen werden Portale ohne eigene Leserschaft, Seiten mit fast ausschließlich eingekauften Inhalten und Domains mit auffälligen Sprüngen in den Kennzahlen. Ein Teil der angefragten Websites wird nicht aufgenommen.
Das Monitoring meldet es. Innerhalb der 12 Monate Linkgarantie kümmern wir uns um Wiederherstellung oder Ersatz. Geprüft wird laufend auf Erreichbarkeit und Indexierung, nicht nur einmal nach der Veröffentlichung.
Ja. Reine Namensnennungen ohne Link sind ein eigenes Format und in manchen Fällen die bessere Wahl, etwa wenn ein Linkprofil bereits schnell gewachsen ist oder es ausschließlich um Bekanntheit geht. Du legst das je Platzierung fest.
Nein. Es gibt kein Abo und keine Grundgebühr. Du zahlst ausschließlich die Platzierungen, die Du buchst, und entscheidest nach jeder Welle neu.