Suchintention zuerst
Bevor geschrieben wird, klären wir, was die Suchenden erwarten und was zum Thema bereits rankt.
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SEO-Texte
Beiträge für Deine eigene Website oder für Platzierungen bei Publishern. Recherchiert, mit eigenem Standpunkt, geprüft und mit einem Namen, der dafür geradesteht.
Das ist die Frage, mit der 2026 jedes Gespräch über gekaufte Texte anfängt, und sie ist berechtigt. Der Entwurf ist tatsächlich gratis geworden. Was nicht gratis geworden ist, ist alles davor und danach: die Recherche, der eigene Standpunkt, die Prüfung jeder Zahl und die Person, die für das Ergebnis geradesteht. Genau dafür bezahlst Du, nicht für das Tippen.
Wir behaupten dabei ausdrücklich nicht, dass Google KI-Texte bestraft. Das lässt sich nicht halten. Google selbst schreibt, der Verstoß liege dann vor, wenn Automatisierung eingesetzt wird, um Rankings zu manipulieren, und die Richtlinie gegen massenhaft erzeugte Inhalte gilt unabhängig davon, wie sie entstanden sind. Bewertet wird die Substanz, nicht die Herkunft. Was sich dagegen in großen Auswertungen zeigt: Seiten mit sehr hohem Anteil unbearbeiteten KI-Texts werden schlechter indexiert und erhalten deutlich weniger Sichtbarkeit als solche mit niedrigem Anteil. Der Unterschied liegt nicht im Werkzeug, sondern in der Redaktionsstufe danach.
Für Deine eigene Website schreiben wir auf Deine Zielgruppe und Deine Ziel-Keywords hin. Für Platzierungen bei Publishern gelten andere Regeln: Dort zählt, was das Publikum der Publikation erwartet, und eine Redaktion nimmt einen Beitrag nur an, wenn er in ihr Heft passt. Beides ist möglich, der Unterschied wird vor dem Schreiben festgelegt.
| Eigene Website | Publisher-Beitrag | |
|---|---|---|
| Maßstab | Deine Ziel-Keywords | Erwartung der Redaktion |
| Tonalität | Deine Marke | Ton der Publikation |
| Länge | nach Thema | meist bis 1.000 Wörter |
| Kennzeichnung | nicht nötig | nach Vorgabe des Mediums |
| Veröffentlichung | durch Dich | übernehmen wir |
| Preis | nach Länge und Recherche | im Platzierungspreis enthalten |
Mehr als 3.000 Kunden vertrauen uns




Leistungsumfang
Bevor geschrieben wird, klären wir, was die Suchenden erwarten und was zum Thema bereits rankt.
Zahlen, Fälle und Einschätzungen aus Deinem Haus. Das ist der Teil, den kein Modell liefern kann.
Jede Zahl und jede Quellenangabe wird nachgeschlagen, jeder Text geht durch ein zweites Paar Augen.
Auf Wunsch schreiben wir direkt so, dass die jeweilige Publikation den Beitrag annimmt.
So entsteht ein Text
Wir prüfen, was zum Thema bereits rankt, welche Fragen offen bleiben und welche Erwartung hinter der Suche steht.
Du gibst die Gliederung frei und lieferst, was nur Du hast: Zahlen aus dem Tagesgeschäft, Fälle, eine Einschätzung. Genau das macht den Beitrag unersetzbar.
Geschrieben wird im Ton der Zielgruppe oder der jeweiligen Publikation. Jede Zahl und jede Quellenangabe wird nachgeschlagen, danach geht der Text durch ein zweites Paar Augen.
Für die eigene Website bekommst Du den fertigen Text samt Nutzungsrechten. Soll er bei einem Publisher erscheinen, übernehmen wir Abstimmung und Veröffentlichung.
Kostenfreier Account, Publisher und Preise sofort einsehbar.
Ein verbreiteter Verkaufssatz lautet, Redaktionen erkennten KI-Texte. Das stimmt so nicht, und man sollte es auch nicht behaupten. Automatische Erkennungswerkzeuge sind in Untersuchungen durchgehend unzuverlässig, OpenAI hat den eigenen Detektor 2023 wegen mangelnder Treffsicherheit abgeschaltet, und der Deutsche Presserat hat eine Kennzeichnungspflicht für KI-erstellte Texte 2026 ausdrücklich abgelehnt.
Was Redaktionen tatsächlich erkennen, ist fehlende Substanz. Kein eigenes Zitat, keine eigene Zahl, kein Fall aus der Praxis, keine Position, die sich angreifen ließe. Genau daran scheitern Beiträge, und das ist prüfbar. Was deutsche Leitmedien in ihren Richtlinien festhalten, ist eine andere Anforderung: dass am Ende ein Mensch die redaktionelle Verantwortung trägt. Genau das liefern wir mit.

Wenn der Beitrag ohnehin bei einem Publisher erscheinen soll, brauchst Du keinen getrennten Textkauf. Bei jeder Platzierung ist der Text bis 1.000 Wörter inklusive Lektorat enthalten.
Zum Nachlesen
Die Punkte, an denen Textprojekte in der Praxis scheitern.
Der Markt kennt zwei Preislogiken. Textbörsen rechnen nach Wortpreis und Qualitätsstufe, was für standardisierte Produkt- und Kategorietexte gut funktioniert. Für Beiträge, die eine Suchintention treffen und eine Position vertreten sollen, hängt der Preis dagegen am Rechercheaufwand, nicht an der Wortzahl. Ein gut recherchierter Beitrag mit 800 Wörtern kostet mehr als ein zusammengeschriebener mit 2.000.
Bei uns gilt eine einfache Trennung. Soll der Beitrag bei einem Publisher erscheinen, ist der Text bis 1.000 Wörter inklusive Lektorat im Preis der Platzierung enthalten, und Du zahlst für den Text nichts extra. Geht es um Texte für Deine eigene Website, richtet sich der Preis nach Länge und Rechercheaufwand und steht vor der Beauftragung fest.
Google stellt in seinen Hinweisen zu hilfreichen Inhalten die Erfahrung an den Anfang: Informationen aus erster Hand, eigene Messwerte, echte Fälle. Das ist gleichzeitig die Prüfliste, die sich am einfachsten anlegen lässt. Ein Sprachmodell kann keinen Kunden angerufen, keine Preisliste ausgewertet und keinen Prozess selbst durchlaufen haben. Es rekombiniert, was bereits im Netz steht.
Nach unserer Erfahrung entscheidet der dritte Punkt am häufigsten. Beiträge ohne einen einzigen eigenen Datenpunkt lassen sich beliebig ersetzen, und genau so werden sie behandelt: von Lesern, von Redaktionen und von den Systemen, die entscheiden, welche Quelle sie zitieren.
Sobald ein Beitrag gegen Entgelt bei einem Publisher erscheint, ist die Kennzeichnung keine Stilfrage, sondern eine rechtliche. In Deutschland gilt das Trennungsgebot zwischen redaktionellem Inhalt und Werbung, geregelt unter anderem im Medienstaatsvertrag und in den Landespressegesetzen. Wie ein Beitrag ausgezeichnet wird, entscheidet in der Praxis das jeweilige Medium, und die Bandbreite reicht von Anzeige über Sponsored Post bis zu einem Hinweis auf eine Kooperation.
Für Dich sind zwei Punkte relevant. Erstens: Die Kennzeichnungspraxis eines Publishers steht vor der Buchung fest, und sie gehört zu den Kriterien, nach denen sich auswählen lässt. Zweitens: Werbekennzeichnung und Linkauszeichnung sind zwei verschiedene Dinge. Ob ein Verweis zusätzlich als gesponsert ausgezeichnet wird, entscheidest Du je Buchung.
Mit der Abnahme gehen die Nutzungsrechte am Text an Dich über. Bei Beiträgen, die bei einem Publisher erscheinen, gelten zusätzlich die Bedingungen des jeweiligen Mediums, insbesondere zur Weiterverwendung. Das klären wir vor der Buchung, nicht danach.
Was bei Dir bleibt, sind drei Dinge: das Thema, der fachliche Input und die Freigabe. Wir liefern die Suchintentions-Recherche, die Gliederung zur Abstimmung, den Text, das Lektorat und bei Platzierungen die Abstimmung mit der Redaktion. In der Praxis heißt das für die meisten Teams eine Stunde Aufwand je Beitrag statt eines halben Tages.
Was daraus geworden ist, in vier Zahlen.
60–80 %
Zeitersparnis für Marketing- und SEO-Teams gegenüber manuellem Outreach.
60.000+
Abgewickelte Buchungen mit direktem Impact auf Rankings und Sichtbarkeit.
100.000+
Geprüfte Publisher im Netzwerk, mit vollständiger Historie und SEO-Daten.
3.000+
Kunden vertrauen GetMentioned, vom Freelancer bis zur Holding.
*Interne Auswertungen und Kundenangaben seit 2016.
4,9 ★
200+ Bewertungen
2016
Am Markt seit
60K+
Buchungen
„Top Kundenservice! Schnell, hochwertig, freundlich!"
Mirco ThelenMarketing & SEO Freelancer · FREELANCE„In nur wenigen Monaten haben wir es geschafft, bei einigen unserer Produkte auf Platz 1 zu stehen."
Max FenningerGeschäftsführer · E-COM„Mit GetMentioned können wir Authority-Aufbau endlich skalieren. Transparente Preise, große Publisher-Auswahl."
William RauGeschäftsführer · WILLIAMSEs gibt zwei Fälle. Soll der Beitrag bei einem Publisher erscheinen, ist ein Text bis 1.000 Wörter inklusive Lektorat im Preis der Platzierung enthalten und kostet nichts extra. Geht es um Texte für Deine eigene Website, hängt der Preis an Länge und Rechercheaufwand und steht vor der Beauftragung fest.
Für Recherche und Struktur nutzen wir Werkzeuge, das tut inzwischen jede Redaktion. Geschrieben, geprüft und lektoriert wird von Menschen, und am Ende trägt eine Person die Verantwortung für das, was drinsteht. Genau diese Stufe ist das, was Du bezahlst, und sie ist der Grund, warum Redaktionen die Beiträge annehmen.
Nein, und wir behaupten es auch nicht. Google schreibt, ein Verstoß liege dann vor, wenn Automatisierung eingesetzt wird, um Rankings zu manipulieren, und die Richtlinie gegen massenhaft erzeugte Inhalte gilt unabhängig davon, wie sie entstanden sind. Bewertet wird die Substanz. Was große Auswertungen zeigen: Seiten mit sehr hohem Anteil unbearbeiteten KI-Texts werden schlechter indexiert und erhalten deutlich weniger Sichtbarkeit als solche mit niedrigem Anteil. Der Unterschied entsteht in der Redaktionsstufe, nicht im Werkzeug.
Verlässlich nicht. Automatische Detektoren sind in Untersuchungen durchgehend ungenau, OpenAI hat den eigenen 2023 wegen mangelnder Treffsicherheit abgeschaltet, und der Deutsche Presserat hat eine Kennzeichnungspflicht 2026 abgelehnt. Was Redaktionen erkennen, ist fehlende Substanz: kein eigenes Zitat, keine eigene Zahl, kein Fall aus der Praxis. Daran scheitern Beiträge, nicht am Werkzeug.
Jede Zahl und jede Quellenangabe wird vor der Übergabe nachgeschlagen. Das ist kein Luxus: Es gibt inzwischen über tausend dokumentierte Gerichtsverfahren weltweit, in denen erfundene Quellenangaben aus Sprachmodellen verwendet wurden, teils mit erheblichen Strafen. In einem Marketingtext fällt so etwas später auf, dann aber vor Kunden, Wettbewerbern oder einer Aufsichtsbehörde.
Das Thema, den fachlichen Input und die Freigabe. Am wertvollsten ist alles, was sonst nirgendwo steht: Zahlen aus dem Tagesgeschäft, Fälle aus der Kundenarbeit, eine Einschätzung, die Ihr im Markt vertretet. Das ist der Teil, der einen Beitrag unersetzbar macht, und der einzige, den wir nicht liefern können.
Ja. Vor dem Schreiben stimmen wir die Gliederung ab, danach geht der Text durch Deine Freigabe. Änderungswünsche arbeiten wir ein, bevor etwas veröffentlicht wird.
Ja, mit der Abnahme gehen die Nutzungsrechte an Dich über. Bei Publisher-Beiträgen gelten zusätzlich die Bedingungen des jeweiligen Mediums, insbesondere zur Weiterverwendung. Das klären wir vor der Buchung.
Das entscheidet die jeweilige Publikation, und in Deutschland gilt das Trennungsgebot zwischen redaktionellem Inhalt und Werbung. Die Kennzeichnungspraxis eines Publishers steht vor der Buchung fest und gehört zu den Kriterien, nach denen Du filtern kannst. Davon getrennt ist die Frage, ob ein Verweis als gesponsert ausgezeichnet wird, das legst Du je Buchung selbst fest.
Ja, von Autoren, die die jeweilige Sprache beherrschen. Übersetzte Texte fallen Redaktionen auf und werden häufiger abgelehnt, deshalb übersetzen wir nicht, sondern schreiben im Zielmarkt.
Von der Freigabe der Gliederung bis zum lektorierten Text sind es in der Regel wenige Werktage. Soll der Beitrag anschließend bei einem Publisher erscheinen, kommen 2 bis 4 Werktage bis zur Veröffentlichung dazu.