Publisher-Auswahl nach Wirkung
Traffic, thematischer Bezug und Metrik-Historie entscheiden, nicht die Verfügbarkeit in einer Liste.
SEO Galaxy ist jetzt GetMentioned. Die Plattform bleibt dieselbe. Du willst eine Demo? Buch Dir hier einen Termin →
Linkbuilding Agentur
Zehn Jahre Agenturerfahrung, über 100.000 geprüfte Publisher und ein System, das Auswahl, Content und Veröffentlichung übernimmt. Du behältst die Entscheidung, wir die Arbeit.
Die Aufteilung steht vor dem ersten Termin fest, damit intern klar ist, was an Aufwand bleibt.
Bei Dir bleibt
Wir übernehmen
Mehr als 3.000 Kunden vertrauen uns




Leistungsumfang
Traffic, thematischer Bezug und Metrik-Historie entscheiden, nicht die Verfügbarkeit in einer Liste.
Text bis 1.000 Wörter mit Lektorat, geschrieben im Ton der jeweiligen Publikation.
Preis je Publisher vor der Buchung sichtbar. Keine Reseller-Aufschläge, keine Servicegebühr.
Verfügbarkeit und Indexierung werden laufend geprüft, mit 12 Monaten Linkgarantie.
So arbeiten wir
MentionIQ prüft Dein Profil, Deine Rankings und die Wettbewerber und zeigt, wo Autorität fehlt.
Du bekommst konkrete Publisher-Vorschläge mit Preis, Metriken und Historie und entscheidest selbst.
Wir schreiben, stimmen ab und veröffentlichen. Danach läuft die Prüfung auf Verfügbarkeit und Indexierung.
Die Zusammenarbeit
Seit 2016 am Markt, hervorgegangen aus der Agentur SEO Galaxy. Die Erfahrung stammt aus eigenen Projekten und aus tausenden Kampagnen für Kunden.
Du erklärst Deine Lage einmal. Danach läuft die Abstimmung über dieselbe Person, die Dein Projekt kennt.
Im ersten Gespräch schauen wir auf Deine Domain, Dein Linkprofil und Deine Wettbewerber. Kein Standardvortrag, keine Verkaufspräsentation.
Die Betreuung lässt sich als laufendes Mandat aufsetzen oder Placement für Placement fahren. Was passt, entscheidet Dein Budgetrhythmus.
Kostenfreier Account, Publisher und Preise sofort einsehbar.
Damit vorher klar ist, wann Du was siehst. Lieferung und Wirkung sind zwei verschiedene Zeitachsen.
Woche 1
Account und Projekt sind in Minuten angelegt, die Analyse läuft danach. Am Ende der Woche liegt eine priorisierte Liste der Ziel-URLs vor, mit dem Abstand zum Wettbewerb je Seite. Der Rückstand ist damit zum ersten Mal eine Zahl, mit der sich intern argumentieren lässt.
Woche 1 bis 2
Die erste Buchung ist am selben Tag möglich, die Veröffentlichung folgt in 2 bis 4 Werktagen. Das ist der Punkt, an dem aus einem Plan etwas Sichtbares wird, lange bevor sich Rankings bewegen.
Monat 1 bis 3
Veröffentlichungen werden gestaffelt, jede Welle dokumentiert. Nach vier bis sechs Wochen ist selten etwas Belastbares in den Rankings sichtbar. Wer hier Schlüsse zieht, reagiert auf Rauschen. Was sich prüfen lässt, sind Indexierung und Erreichbarkeit je Beitrag.
Monat 3
Jetzt lässt sich zum ersten Mal vergleichen: Seiten mit Platzierungen gegen vergleichbare Seiten ohne. Dazu die Entwicklung der verweisenden Domains im Verhältnis zum Wettbewerb, denn absolute Zahlen sagen wenig, wenn alle gleichzeitig aufbauen.
Monat 6
Nach einem halben Jahr lässt sich beurteilen, ob der Plan aufgeht. Der Bericht enthält Kosten je Platzierung, Kosten je zusätzlicher verweisender Domain und die Positionsentwicklung der Seiten mit Umsatzbezug. Auf dieser Grundlage entscheidest Du über die nächste Runde, nicht auf Basis eines Gefühls.
Ehrlich eingeordnet
Drei Wege, den Linkaufbau zu organisieren. Der dritte ist für manche Unternehmen der richtige.
Aufbau im Haus, mit eigener Stelle für Outreach
Betreuung plus eigene Plattform, Preise bleiben sichtbar
Monatspauschale über alle SEO-Disziplinen
Die Anforderungen an den Linkaufbau haben sich in den letzten Jahren deutlich verschoben. Vor zehn Jahren reichte es, viele Verweise auf eine Domain zu sammeln. Heute entscheidet, von welchen Seiten diese Verweise kommen, in welchem redaktionellen Zusammenhang sie stehen und ob die verlinkende Seite selbst noch Vertrauen genießt. Dazu kommt eine zweite Ebene, die es früher nicht gab: KI-Systeme wie ChatGPT oder Claude beantworten Fragen inzwischen direkt und nennen dabei Anbieter, Marken und Quellen. Wer dort nicht vorkommt, verliert Sichtbarkeit an einer Stelle, die in keinem klassischen Rankingbericht auftaucht.
Für eine Agentur bedeutet das: die reine Vermittlung von Platzierungen genügt nicht mehr. Notwendig ist ein Prozess, der zuerst prüft, wo einer Domain tatsächlich Autorität fehlt, der daraus eine Reihenfolge ableitet und der die Umsetzung so organisiert, dass sie über Monate durchhaltbar bleibt. Genau an dieser Stelle scheitern viele Projekte. Der Engpass ist die fehlende Systematik dahinter, selten der einzelne Link.

Zu jeder Domain siehst Du Werte aus mehreren Quellen nebeneinander, dazu den Verlauf der letzten sechs Monate. Auffällige Sprünge fallen damit vor der Buchung auf.
Diese Datenquellen nutzen wir





Zum Nachlesen
Zehn Jahre Agenturarbeit, sortiert nach Thema. Klick Dich durch das, was für Dich zählt.
Die häufigste Ursache für wirkungslose Kampagnen ist eine Auswahl, die sich an den falschen Kennzahlen orientiert. Domain Rating, Trust Flow und ähnliche Werte sind Modelle. Sie lassen sich beeinflussen, und genau das passiert im Markt in großem Stil. Eine Domain mit hoher Kennzahl und wenigen hundert monatlichen Besuchern hat kein Publikum, und ohne Publikum entsteht keine Autorität, die weiterreicht.
Aussagekräftiger ist die Kombination aus mehreren Signalen: organischer Traffic über einen längeren Zeitraum, thematische Nähe zu Deinem Angebot, ein erkennbar redaktionell geführtes Umfeld und eine Historie ohne auffällige Brüche. Wir prüfen für jede Domain im Netzwerk Werte aus mehreren Quellen und führen sechs Monate Verlauf mit. So fällt auf, wenn eine Domain kurzfristig aufgebaut wurde, um Placements zu verkaufen.
Das klassische Agenturmodell arbeitet mit einem monatlichen Retainer. Darin sind Beratung, Recherche, Verhandlung, Content und die Placements selbst enthalten, ohne dass sich die Anteile sauber trennen lassen. Das ist bequem, macht aber unsichtbar, was ein einzelnes Placement gekostet hat. Wer den Dienstleister wechselt, kann die Leistung nicht vergleichen, weil die Bezugsgröße fehlt.
Das Plattformmodell dreht das um. Du siehst jeden Publisher mit seinem Preis, seinen Metriken und seiner Historie, bevor Du buchst. Die Arbeit rund um das Placement, also Recherche, Abstimmung, Text und Veröffentlichung, ist im Preis enthalten, aber der Preis selbst bleibt nachvollziehbar. Für Agenturen, die selbst Kunden betreuen, ist das der entscheidende Punkt: die Marge entsteht durch die eigene Leistung, nicht durch einen Aufschlag, den man nicht erklären kann.
| Klassische Agentur | GetMentioned | |
|---|---|---|
| Kostenstruktur | Retainer, Anteile nicht getrennt | Preis je Placement sichtbar |
| Auswahl | intern, oft nicht begründet | Metriken und Historie je Domain |
| Skalierung | an Teamkapazität gebunden | über 100.000 Publisher verfügbar |
| Nach der Lieferung | Reporting zum Monatsende | laufendes Monitoring, 12 Monate Garantie |
Ein Linkplan beginnt bei den eigenen Seiten, lange bevor der erste Publisher auftaucht. Welche URLs tragen Umsatz oder Leads, für welche Keywords stehen sie aktuell, und wie groß ist der Abstand zu den Domains, die dort ranken. Aus diesem Abgleich entsteht eine Rangfolge: Seiten mit hohem Potenzial und geringem Abstand zuerst, weil dort die wenigsten Placements die größte Bewegung erzeugen.
Im zweiten Schritt kommt die Verteilung über die Zeit. Zwanzig Links innerhalb einer Woche sehen anders aus als zwanzig über sechs Monate. Wir staffeln Veröffentlichungen deshalb bewusst und planen die Ankertexte im Verhältnis mit: der überwiegende Teil auf Marke, URL und generische Formulierungen, ein kleinerer Teil auf Teil- und Exaktanker. Diese Verteilung hängt davon ab, wie stark eine Domain bereits ist. Neue Projekte fahren mit einem vorsichtigen Profil deutlich besser.
Ein Backlink ist immer nur so gut wie der Beitrag, in dem er steht. Texte, die erkennbar für den Link geschrieben wurden, erfüllen ihren Zweck schlecht: sie werden kaum gelesen, selten geteilt und von KI-Systemen nicht als Quelle herangezogen. Ein Beitrag, der zum Publikum der Publikation passt, wirkt dagegen auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Er bringt Verweise, Besucher und Erwähnungen der Marke im Fließtext.
Bei uns ist der Text bis 1.000 Wörter inklusive Lektorat im Placement enthalten. Geschrieben wird im Ton der jeweiligen Publikation, nicht nach einer Schablone. Du kannst eigene Texte anliefern, musst es aber nicht, und genau das entscheidet in der Praxis darüber, ob eine Kampagne über Monate durchgehalten wird oder nach der zweiten Welle liegen bleibt.
Im deutschsprachigen Raum liegt der Schwerpunkt für solide Fachpublisher zwischen 200 und 500 Euro je Placement. Nach oben ist die Spanne offen, bekannte Medien liegen deutlich darüber. Nach unten wird es schnell unseriös: Angebote unter 100 Euro decken in der Regel weder ordentlichen Content noch eine geprüfte Domain ab.
Wichtiger als der Einzelpreis ist, was enthalten ist. Ein günstiges Placement ohne Text, ohne Abstimmung und ohne Prüfung der Indexierung wirkt nur billiger. Die Arbeit fällt trotzdem an, sie liegt dann bei Dir. Rechne deshalb rückwärts: was ist eine bessere Position für Dein wichtigstes Keyword im Jahr wert, wie viele Placements brauchst Du realistisch, und wie verteilt sich das auf Monate.
Im Self-Service buchst Du Placements direkt über den Marktplatz und behältst die volle Kontrolle über das Budget. Jeder Publisher trägt seinen Preis, bevor Du buchst, und Du entscheidest je Platzierung einzeln.
Im Managed Service übernehmen wir Auswahl, Planung, Buchung, Content-Abstimmung und Dokumentation. Der Unterschied liegt in der Arbeitsteilung, nicht im Zugang: Es sind dieselben Publisher zu denselben Preisen wie im Marktplatz. Was das für Dein Vorhaben bedeutet, klären wir im Gespräch, weil es an Zielseiten, Wettbewerb und Frequenz hängt.
Schlechter Linkaufbau kostet nicht nur Budget, er kann Sichtbarkeit kosten und das Backlinkprofil dauerhaft schwächen. Nach unserer Erfahrung entsteht der Schaden selten durch einen einzelnen Link, sondern durch ein Muster, das über Monate wächst und sich später nur mit Aufwand korrigieren lässt.
Deshalb prüfen wir das bestehende Profil, bevor etwas dazukommt: auffällige Domains, unnatürliche Muster, überoptimierte Ankertexte und problematische Netzwerke. Was daraus folgt, ist selten ein pauschales Disavow, sondern eine Priorisierung, welche Signale zuerst gegensteuern müssen.
Der erste Fehler ist die Konzentration auf die Startseite. Sie ist meist ohnehin die stärkste URL, während die Seiten, die Umsatz oder Anfragen bringen, kaum verweisende Domains haben. Der zweite Fehler ist die Auswahl nach einer einzigen Kennzahl. Wer nur auf Domain Rating filtert, landet zuverlässig bei Domains, die genau darauf optimiert wurden. Der dritte Fehler betrifft das Timing: viele Placements in kurzer Zeit erzeugen ein Muster, das sich später nicht mehr korrigieren lässt.
Fehler vier ist der Umgang mit Ankertexten. Entweder wird durchgehend die Marke verlinkt, dann bleibt Wirkung liegen, oder es häufen sich exakte Money-Anker, was auffällt. Der fünfte Fehler passiert nach der Veröffentlichung: niemand prüft, ob der Beitrag indexiert wurde und online bleibt. Ein Link, der nach vier Monaten verschwindet, hat nichts gebracht, kostet aber trotzdem.
Die Wirkung eines einzelnen Links lässt sich nicht isoliert nachweisen, die einer Kampagne schon. Sinnvoll ist ein Blick auf drei Ebenen. Erstens die Sichtbarkeit der Seiten, die Placements bekommen haben, im Vergleich zu vergleichbaren Seiten ohne Placements. Zweitens die Entwicklung der verweisenden Domains im Verhältnis zum Wettbewerb, denn absolute Zahlen sagen wenig, wenn alle gleichzeitig aufbauen. Drittens die Frage, ob die Marke in AI-Antworten häufiger genannt wird.
Wichtig ist der Zeithorizont. Nach vier bis sechs Wochen ist selten etwas Belastbares sichtbar, nach drei Monaten zeichnet sich eine Richtung ab, nach sechs Monaten lässt sich beurteilen, ob der Plan aufgeht. Wer früher Schlüsse zieht, reagiert auf Rauschen. Deshalb planen wir Kampagnen von vornherein über mindestens ein halbes Jahr und dokumentieren jede Welle, damit der Vergleich später möglich ist.
Die erste Runde ist immer die teuerste, weil sie ohne Erfahrungswerte auskommen muss. Die Auswahl beruht auf Metriken und thematischer Einschätzung, nicht auf gemessener Wirkung. Ab der zweiten Runde ändert sich das: Es ist bekannt, welche Publisher tatsächlich Besucher gebracht haben, welche Ziel-URLs sich bewegt haben und wo der Abstand zum Wettbewerb trotz Platzierungen geblieben ist.
Nach unserer Erfahrung verschiebt sich damit auch die Verteilung. Im ersten Halbjahr geht der größere Teil des Budgets in die Breite, weil die Grundlage fehlt, um zu priorisieren. Danach lässt sich konzentrieren: weniger Ziel-URLs, dafür mehr Platzierungen je Seite, und gezielt dort nachlegen, wo die erste Runde eine Bewegung ausgelöst hat, die noch nicht bis in die Top-Positionen reicht.
Für SEO Teams, die den Linkaufbau nicht mehr nebenbei stemmen wollen, für Agenturen, die mehrere Mandate parallel betreuen und dabei eine kalkulierbare Marge brauchen, und für Marketing-Verantwortliche ohne eigene Linkbuilding-Stelle. Gemeinsam ist diesen Fällen, dass der Engpass an der Zeit für Recherche, Verhandlung und Nachhalten hängt. Am Budget liegt es fast nie.
Bei Dir bleiben drei Dinge: die Ziele, die Freigabe und das Wissen über Dein Geschäft. Du entscheidest, welche Seiten wichtig sind, welches Budget zur Verfügung steht und ob ein Publisher zur Marke passt. Alles andere übernehmen wir: die Recherche im Netzwerk, den Abgleich mit Deinem bestehenden Linkprofil, die Abstimmung mit den Redaktionen, den Text samt Lektorat, die Veröffentlichung und die anschließende Kontrolle. In der Praxis bedeutet das für die meisten Teams wenige Stunden im Monat statt mehrerer Tage.

Marken, Mandate und Märkte laufen nebeneinander, mit getrennten Budgets und einer Sammelrechnung. Der Aufwand pro zusätzlichem Projekt bleibt damit klein.
Was daraus geworden ist, in vier Zahlen.
60–80 %
Zeitersparnis für Marketing- und SEO-Teams gegenüber manuellem Outreach.
60.000+
Abgewickelte Buchungen mit direktem Impact auf Rankings und Sichtbarkeit.
100.000+
Geprüfte Publisher im Netzwerk, mit vollständiger Historie und SEO-Daten.
3.000+
Kunden vertrauen GetMentioned, vom Freelancer bis zur Holding.
*Interne Auswertungen und Kundenangaben seit 2016.
4,9 ★
200+ Bewertungen
2016
Am Markt seit
60K+
Buchungen
„Top Kundenservice! Schnell, hochwertig, freundlich!"
Mirco ThelenMarketing & SEO Freelancer · FREELANCE„In nur wenigen Monaten haben wir es geschafft, bei einigen unserer Produkte auf Platz 1 zu stehen."
Max FenningerGeschäftsführer · E-COM„Mit GetMentioned können wir Authority-Aufbau endlich skalieren. Transparente Preise, große Publisher-Auswahl."
William RauGeschäftsführer · WILLIAMS
MentionIQ vergleicht Dein Linkprofil mit dem Deiner Wettbewerber, findet die Seiten mit dem größten Abstand und schlägt priorisierte Placements samt Budget vor.

Status, Publisher, Datum und Indexierung stehen je Placement fest. Damit lässt sich später beurteilen, welche Welle was bewegt hat, statt im Nachhinein zu rekonstruieren.
Mit GetMentioned können wir Authority-Aufbau endlich skalieren. Transparente Preise, große Publisher-Auswahl.
Beides greift ineinander. Die Plattform übernimmt Analyse, Auswahl und Buchung, das Team dahinter Recherche, Content, Abstimmung mit den Publishern und Veröffentlichung. Du hast eine feste Ansprechperson.
Drei Fragen bringen im Erstgespräch mehr Klarheit als jede Referenzliste. Erstens: Wie wählt ihr Publisher aus, und welche Daten sehe ich vor der Buchung. Zweitens: Was kostet ein einzelnes Placement, unabhängig vom Paket. Drittens: Wer prüft nach der Veröffentlichung, ob der Beitrag indexiert wurde und online bleibt. Wer auf alle drei Fragen konkret antwortet, arbeitet mit einem Prozess. Wer ausweicht, verkauft aus einer Liste.
Nein. Es gibt kein Abo und keine Grundgebühr. Du zahlst ausschließlich die Placements, die Du buchst.
Der Preis steht je Publisher vor der Buchung. Im deutschsprachigen Raum liegt der Schwerpunkt für solide Fachpublisher zwischen 200 und 500 Euro je Placement, bekannte Medien darüber. Text bis 1.000 Wörter, Abstimmung und Monitoring sind enthalten, es kommt keine Servicegebühr obendrauf.
In der Regel 2 bis 4 Werktage nach Freigabe des Textes. Bei einzelnen Publishern dauert es länger, das siehst Du vor der Buchung.
Account und Projekt sind in wenigen Minuten angelegt, die Analyse steht danach bereit. Die erste Buchung ist am selben Tag möglich, die Veröffentlichung folgt in 2 bis 4 Werktagen.
Nach vier bis sechs Wochen ist selten etwas Belastbares sichtbar, nach drei Monaten zeichnet sich eine Richtung ab, nach sechs Monaten lässt sich beurteilen, ob der Plan aufgeht. Deshalb planen wir Kampagnen von vornherein über mindestens ein halbes Jahr.
Es fließt in die Analyse ein. Der Dublettencheck verhindert, dass Du Publisher doppelt buchst, die schon auf Dich verlinken.
Die Analyse liefert eine priorisierte Empfehlung, welche Seiten Autorität brauchen und welche Placements den größten Hebel haben. Auf Wunsch gehen wir das gemeinsam durch.
Drei Dinge bleiben bei Dir: die Ziele, die Freigabe und das Wissen über Dein Geschäft. Recherche, Abgleich mit Deinem Linkprofil, Abstimmung mit den Redaktionen, Text samt Lektorat, Veröffentlichung und Kontrolle übernehmen wir. In der Praxis sind das wenige Stunden im Monat statt mehrerer Tage.
Ja. Viele Kunden starten mit einem Projekt und vergleichen die Ergebnisse, bevor sie umstellen.
Das Monitoring meldet es. Innerhalb der 12 Monate Linkgarantie kümmern wir uns um Wiederherstellung oder Ersatz.
Ja. Über den Placement-Marktplatz buchst Du Backlinks, Marken-Erwähnungen, Citations und Digital-PR-Platzierungen selbst: Publisher vergleichen, SEO-Daten und Preise ansehen, passende Platzierung direkt buchen. Der Managed Service ist ein Angebot, keine Voraussetzung.
Publisher, SEO-Daten, Preise, Status und gebuchte Placements stehen an einer Stelle. Dazu kommt ein Quartalsreporting, das alle gesetzten Links dokumentiert und zeigt, wie sich Linkstatus, Sichtbarkeit, Zielseiten und Backlinkprofil entwickelt haben.
Ja. Wir sehen uns auffällige Domains, unnatürliche Linkmuster, überoptimierte Ankertexte, Spam-Werte, irrelevante Quellen und problematische Netzwerke an. Daraus wird eine Priorisierung, nicht automatisch ein Disavow.
Wir arbeiten transparent und qualitätsorientiert: relevante Publisher, redaktioneller Kontext, passende Zielseiten, natürliche Ankertexte und dokumentierte Placements. Keine automatisierten Verfahren, keine Netzwerke ohne nachvollziehbare Quelle.
Ja, wenn sie zur Strategie passen. Nofollow-Links geben nicht dieselben direkten Signale wie DoFollow-Links, stärken aber Markenbekanntheit, Referral Traffic und die Vielfalt im Linkprofil. Ein Profil, das ausschließlich aus DoFollow besteht, sieht unnatürlich aus.
Wir erhöhen die Chance darauf, versprechen können wir es nicht. Rankings entstehen aus Suchintention, Content, Onpage, Technik und externer Autorität zusammen. Linkaufbau wirkt auf den letzten Teil. Sind die Zielseiten inhaltlich schwach oder technisch problematisch, verschiebt kein Link das Ergebnis.
KI-Systeme bilden ihre Antworten aus dem, was sie im Web über eine Marke lesen. Hochwertige Backlinks, Marken-Erwähnungen, Citations und redaktionelle Quellenkontexte in relevanten Themenumfeldern sind genau diese externen Belege. Der Aufbau ist derselbe, das Ziel kommt dazu.
Publisher, Text und Platzierung werden vor der Veröffentlichung geprüft. Läuft trotzdem etwas nicht wie besprochen, sehen wir uns den Fall an und suchen eine Lösung, in der Regel Korrektur oder Ersatz.