Autorität je Ziel-URL
Der Abstand zum Wettbewerb wird pro Seite gemessen, nicht auf Domain-Ebene. Danach richtet sich die Reihenfolge.
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Linkbuilding für SaaS
Autorität für die Vergleichs- und Alternativ-Seiten, auf denen der Kauf entschieden wird. Preis je Platzierung sichtbar, Text inklusive, keine Mindestlaufzeit.
Mehr als 3.000 Kunden vertrauen uns




Leistungsumfang
Der Abstand zum Wettbewerb wird pro Seite gemessen, nicht auf Domain-Ebene. Danach richtet sich die Reihenfolge.
Jede Platzierung hat einen sichtbaren Einzelpreis. Damit lässt sich der Business Case rechnen, bevor Budget fließt.
Text bis 1.000 Wörter mit Lektorat. Dein Content-Team muss für den Linkaufbau nichts zusätzlich produzieren.
Kein Monatsminimum, keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist. Du buchst auch nur eine einzelne Platzierung.
Bei Software entscheidet sich der Kauf selten auf der Startseite. Gesucht wird nach Alternativen, Vergleichen und konkreten Anwendungsfällen. Genau diese Seiten sind im Wettbewerb am schwersten zu ranken, weil dort Vergleichsportale stehen. Wie deutlich, zeigt eine Auswertung von über 25.000 Quellenangaben aus 200 kaufnahen Fragen an KI-Systeme: Auf den ersten Plätzen standen Reddit, YouTube, LinkedIn und G2, nicht die Anbieter selbst. Autorität gehört deshalb gezielt auf die einzelne Vergleichsseite, nicht diffus auf die Domain.
| Seitentyp | Wer besetzt die Suche | Was hilft |
|---|---|---|
| Alternativen und Vergleiche | Vergleichsportale und Affiliate-Listen | Fachbeiträge direkt auf diese URL |
| Übersichtsbeiträge über Dich | Fachmedien, die Deine Wettbewerber nennen | Aufnahme in bestehende Listen |
| Anwendungsfall-Seiten | Wettbewerber mit stärkerer Domain | thematisch nahe Publisher der Branche |
| Integrations- und Preisseiten | meist niemand direkt | interne Verlinkung, selten eigene Platzierungen |
Die Reihenfolge ist wichtiger, als sie aussieht. Wer zuerst am Blog arbeitet, baut Autorität an der Stelle auf, an der sie am wenigsten Umsatz trägt. Nach unserer Erfahrung bewegt sich am schnellsten etwas, wenn die Ziel-URL bereits auf Position 8 bis 15 steht und nur der Abstand in verweisenden Domains fehlt.

MentionIQ vergleicht Dein Linkprofil mit dem der Domains, die für Deine Kategorie ranken, und zeigt die Lücke je Ziel-URL statt nur für die Domain.
So arbeiten wir
MentionIQ prüft Dein Profil, Deine Rankings und die Wettbewerber und zeigt, wo Autorität fehlt.
Du bekommst konkrete Publisher-Vorschläge mit Preis, Metriken und Historie und entscheidest selbst.
Wir schreiben, stimmen ab und veröffentlichen. Danach läuft die Prüfung auf Verfügbarkeit und Indexierung.
Kostenfreier Account, Publisher und Preise sofort einsehbar.
So arbeiten wir. Das ist keine Wirkungsgarantie, sondern der Plan, an dem Du uns messen kannst.
Woche 1 bis 2
MentionIQ vergleicht Dein Linkprofil mit dem der Seiten, die für Deine Kategorie ranken. Ergebnis ist eine priorisierte Liste von 8 bis 12 Ziel-URLs mit dem Abstand in verweisenden Domains je Seite. Für das interne Gespräch heißt das: Der Rückstand ist zum ersten Mal eine Zahl.
Monat 1 bis 2
Themenrelevante Fachpublisher auf die wichtigsten Vergleichs- und Alternativ-Seiten. Parallel Platzierungen in den Übersichtsbeiträgen, in denen Deine Wettbewerber bereits genannt werden.
Monat 2 bis 3
Ausweitung auf sechs bis acht Ziel-URLs, dazu erste unverlinkte Erwähnungen für die Breite. Sichtbar wird jetzt die Position der Ziel-URLs, noch nicht der Traffic. Wer hier Umsatz erwartet, hat zu früh hingeschaut.
Monat 4 bis 5
Eine weitere Sprache läuft als eigenes Projekt mit eigenem Budget und eigenen Publishern. Vorgelagert prüfen wir die hreflang-Auszeichnung, weil ein Fehler dort die Arbeit an der ganzen Sprachgruppe entwertet.
Monat 5 bis 6
Nachbesetzung schwacher Ziel-URLs, Garantie-Prüfung aller Platzierungen und der erste Bericht, der etwas taugt: Kosten je Platzierung, Kosten je zusätzlicher verweisender Domain, Positionsentwicklung der Geldseiten.
Software-Recherche verschiebt sich messbar. In einer Befragung von 1.076 B2B-Software-Käufern gab rund die Hälfte an, die Recherche inzwischen häufiger in einem KI-Chat als in einer Suchmaschine zu beginnen. Eine Erhebung von Forrester unter 18.000 Geschäftskunden kommt zu einem ähnlichen Bild für den Einsatz von KI im Kaufprozess insgesamt.
Für die Linkstrategie ist eine andere Zahl wichtiger. Ahrefs hat 75.000 Marken ausgewertet und verglichen, welche Kennzahlen mit der Nennung in KI-Antworten zusammenhängen. Erwähnungen der Marke im Web zeigten dabei einen deutlich stärkeren Zusammenhang als Backlinks. Ahrefs weist selbst darauf hin, dass ein Zusammenhang keine Ursache belegt, und daran halten wir uns. Was wir daraus ableiten, ist praktisch: Unsere Platzierungen enthalten bewusst auch Erwähnungen ohne Verweis, weil sie für diese Sichtbarkeit zählen und für ein Linkprofil unauffällig sind.

Status, Publisher, Ziel-URL, Datum und Indexierung stehen je Platzierung fest. Damit lässt sich später beurteilen, welche Welle was bewegt hat.
Diese Datenquellen nutzen wir





Ehrlich eingeordnet
Wir sagen lieber vorher ab, als ein halbes Jahr an der falschen Stelle zu arbeiten.
Eine Stelle im Haus für Recherche und Ansprache
B2B-Software mit erster Traktion
Dann sagen wir das im ersten Gespräch
Zum Nachlesen
Die Fragen, die in fast jedem Erstgespräch mit einem Growth- oder SEO-Verantwortlichen kommen.
Der Preis hängt an der einzelnen Platzierung und steht vor der Buchung fest. Im deutschsprachigen Raum liegt der Schwerpunkt für solide Fachpublisher zwischen 200 und 500 Euro, reichweitenstarke Medien darüber. Es gibt keine Grundgebühr, kein Monatsminimum und keine Mindestlaufzeit. Ab 5.000 Euro monatlichem Volumen sprechen wir über Konditionen, ab 10.000 Euro über weitergehende Rabatte.
Das ist der Punkt, an dem sich unser Modell von spezialisierten Agenturen unterscheidet. Anbieter im angelsächsischen Raum arbeiten überwiegend mit Monatspauschalen ab etwa 3.000 bis 5.500 US-Dollar und drei bis sechs Monaten Mindestlaufzeit. Für ein Team vor der Series A ist das keine Option, unabhängig davon, wie gut die Arbeit ist. Weil bei uns jede Platzierung einen Einzelpreis hat, lässt sich vorher rechnen, was zwanzig Platzierungen auf sechs Ziel-URLs kosten, statt es nach dem dritten Retainer-Monat zu erfahren.
Wir weichen der Frage nicht aus. Google stuft den Kauf von Links, die PageRank weitergeben, in seinen Spam-Richtlinien als Verstoß ein. Gleichzeitig buchen große Unternehmen seit Jahren Platzierungen, und die Richtlinie richtet sich erkennbar gegen Muster, die Rankings künstlich manipulieren sollen: irrelevante Domains, massenhafte Linkpakete, Netzwerke und überoptimierte Ankertexte.
Praktisch heißt das für die Auswahl: Was durch die Prüfung fällt, steht bei uns gar nicht erst im Marktplatz. Ausgeschlossen sind Domains ohne echte Leserschaft, Seiten, deren Inhalte fast ausschließlich aus eingekauften Beiträgen bestehen, und Domains mit auffälligen Sprüngen in den Kennzahlen. Zusätzlich lässt sich je Buchung entscheiden, ob ein Verweis als gesponsert ausgezeichnet wird. Diese Entscheidung liegt bei Dir, nicht bei uns.
Die Sorge ist verständlich und trifft trotzdem meistens daneben. Bei einer Domain mit wenigen verweisenden Domains bewegt jede erste themenrelevante Platzierung mehr als die fünfzigste bei einem etablierten Anbieter. Was bei jungen Projekten wirklich zählt, ist das Tempo: Zwanzig Platzierungen in vier Wochen erzeugen ein Muster, das sich später nicht mehr korrigieren lässt. Wir staffeln deshalb bewusst und fahren neue Domains mit einem vorsichtigeren Ankertext-Profil.
Nach unserer Erfahrung ist die härtere Voraussetzung nicht die Domain-Stärke, sondern die Seitenstruktur. Wenn es noch keine Vergleichs- oder Alternativ-Seite gibt, auf die Autorität fließen kann, ist Linkbuilding der falsche nächste Schritt. Dann gehört das Budget zuerst in diese Seiten.
Sobald mehrere Märkte dazukommen, wird die Struktur wichtiger als die Menge. Eine Ehrlichkeit vorweg: Google nennt lokale Backlinks in seiner Dokumentation nicht als Signal für die Länderzuordnung. Was dort steht, sind Domainendung, hreflang-Auszeichnung, Serverstandort und lokale Angaben wie Adresse und Währung. Wer Dir lokale Links als Geotargeting-Maßnahme verkauft, verkürzt.
Was in der Praxis trotzdem zählt: Jede Sprachversion braucht eigene Autorität, weil sie eigene Seiten hat und gegen eigene Wettbewerber antritt. Und Publisher, die im Zielmarkt selbst ranken, schicken Leser, die dort kaufen. Beides ist der eigentliche Grund für die Trennung nach Märkten, nicht die Länderzuordnung.
Ja, und meistens besser als in breiten Märkten. Die Auswahl ist kleiner, dafür ist die Wirkung je Platzierung größer, weil thematische Nähe sich nicht verwässert. Der praktische Weg führt über die Wettbewerber: Welche Publikationen verlinken oder erwähnen die Anbieter, die für Deine Kategorie bereits ranken. Genau diese Liste ist der Ausgangspunkt, nicht ein Filter nach Kennzahlen.
Wenn im Netzwerk zu wenig passt, sagen wir das. Eine Platzierung in einem thematisch unpassenden Umfeld ist in einer engen Nische nicht neutral, sondern schädlich, weil sie im Profil auffällt.
Was daraus geworden ist, in vier Zahlen.
60–80 %
Zeitersparnis für Marketing- und SEO-Teams gegenüber manuellem Outreach.
60.000+
Abgewickelte Buchungen mit direktem Impact auf Rankings und Sichtbarkeit.
100.000+
Geprüfte Publisher im Netzwerk, mit vollständiger Historie und SEO-Daten.
3.000+
Kunden vertrauen GetMentioned, vom Freelancer bis zur Holding.
*Interne Auswertungen und Kundenangaben seit 2016.
4,9 ★
200+ Bewertungen
2016
Am Markt seit
60K+
Buchungen
„Top Kundenservice! Schnell, hochwertig, freundlich!"
Mirco ThelenMarketing & SEO Freelancer · FREELANCE„In nur wenigen Monaten haben wir es geschafft, bei einigen unserer Produkte auf Platz 1 zu stehen."
Max FenningerGeschäftsführer · E-COM„Mit GetMentioned können wir Authority-Aufbau endlich skalieren. Transparente Preise, große Publisher-Auswahl."
William RauGeschäftsführer · WILLIAMSDer Preis hängt an der einzelnen Platzierung und ist vor der Buchung sichtbar. Im deutschsprachigen Raum liegt der Schwerpunkt für solide Fachpublisher zwischen 200 und 500 Euro, reichweitenstarke Medien darüber. Es gibt kein Monatsminimum, keine Grundgebühr und keine Mindestlaufzeit. Du kannst eine einzelne Platzierung buchen. Ab 5.000 Euro monatlichem Volumen sprechen wir über Konditionen.
Eine Pauschalzahl wäre geraten. Die belastbare Antwort kommt aus der Analyse: MentionIQ misst den Abstand in verweisenden Domains zwischen Deiner Ziel-URL und den Seiten, die aktuell dafür ranken. Diese Zahl ist das Ergebnis der Auswertung, nicht eine Position auf einer Preisliste. Die Analyse ist kostenfrei.
Google stuft den Kauf von Links, die PageRank weitergeben, in seinen Spam-Richtlinien als Verstoß ein. Die Richtlinie zielt erkennbar auf Muster, die Rankings künstlich manipulieren sollen: irrelevante Domains, massenhafte Pakete, Netzwerke, überoptimierte Ankertexte. Wir prüfen deshalb auf echte Reichweite, thematische Passung und sechs Monate Metrik-Verlauf, staffeln Veröffentlichungen und planen Ankertexte im Verhältnis. Ob ein Verweis als gesponsert ausgezeichnet wird, entscheidest Du je Buchung.
Das spricht eher dafür als dagegen. Bei wenigen bestehenden Verweisen bewegt jede erste themenrelevante Platzierung mehr als die fünfzigste bei einem etablierten Anbieter. Entscheidend ist das Tempo: Wir staffeln bewusst und fahren neue Domains mit einem vorsichtigeren Ankertext-Profil. Die härtere Voraussetzung ist nicht die Domain-Stärke, sondern ob es überhaupt Seiten mit Kaufabsicht gibt, auf die Autorität fließen kann.
Nach vier bis sechs Wochen ist selten etwas Belastbares sichtbar. Nach drei Monaten zeichnet sich eine Richtung in den Positionen der Ziel-URLs ab, nach sechs Monaten lässt sich beurteilen, ob der Plan aufgeht. Wer früher Schlüsse zieht, reagiert auf Rauschen. Deshalb legen wir Programme von vornherein über mindestens ein halbes Jahr an.
Mit drei Größen, die sich verteidigen lassen: Kosten je Platzierung, Kosten je zusätzlicher verweisender Domain und Positionsentwicklung der Seiten mit Umsatzbezug. Alle drei stehen im Report und lassen sich als CSV exportieren. Was wir nicht liefern, ist eine Zuordnung zu Pipeline oder Umsatz. Die entsteht nur in Deinem CRM, und jede Zahl, die ein Anbieter dafür ausweist, ist geschätzt.
Belegt ist ein Zusammenhang, keine Ursache. Ahrefs hat 75.000 Marken ausgewertet und dabei einen deutlich stärkeren Zusammenhang zwischen Erwähnungen im Web und der Nennung in KI-Antworten gefunden als zwischen Backlinks und Nennung. Deshalb enthalten unsere Platzierungen bewusst auch Erwähnungen ohne Verweis. Ein Versprechen auf eine bestimmte Antwort ist es nicht, und wir geben es auch nicht.
Ja, dort ist die Auswahl kleiner, dafür der Effekt je Platzierung größer. Der Ausgangspunkt sind die Publikationen, die Deine bereits rankenden Wettbewerber verlinken oder erwähnen, nicht ein Filter nach Kennzahlen. Wenn im Netzwerk zu wenig Passendes liegt, sagen wir das, statt thematisch unpassend zu platzieren.
Ja. Das Netzwerk deckt DACH, EU und weitere Märkte ab, gefiltert nach Land und Sprache. Jede Sprache läuft als eigenes Projekt mit eigenem Budget im selben Workspace, die Auswertung bleibt gemeinsam. Texte schreiben Autoren, die die Sprache beherrschen, weil übersetzte Beiträge Redaktionen auffallen und häufiger abgelehnt werden.
Nein. Text bis 1.000 Wörter inklusive Lektorat ist im Preis jeder Platzierung enthalten und wird im Ton der jeweiligen Publikation geschrieben. Eigene Texte kannst Du anliefern, musst es aber nicht. In der Praxis entscheidet genau das darüber, ob ein Programm über sechs Monate durchgehalten wird oder nach der zweiten Welle liegen bleibt.
Das schließt sich nicht aus. Viele Kunden starten mit einem Projekt parallel und vergleichen die Ergebnisse, bevor sie etwas umstellen. Weil es bei uns keine Mindestlaufzeit und keine Kündigungsfrist gibt, kostet dieser Vergleich nichts außer den gebuchten Platzierungen.
Das Monitoring meldet es. Innerhalb der 12 Monate Linkgarantie kümmern wir uns um Wiederherstellung oder Ersatz. Geprüft wird laufend auf Erreichbarkeit und Indexierung, nicht nur einmal nach der Veröffentlichung.