Lösungen
Linkaufbau sieht anders aus, je nachdem wer ihn verantwortet
Eine Agentur braucht Marge und getrennte Projekte, ein Onlineshop braucht Kategorieseiten in den Top 3, ein Anbieter in einer regulierten Nische braucht Publisher, die überhaupt zusagen. Hier steht, was sich je Ausgangslage unterscheidet.
Nach Rolle: wer die Entscheidung trifft
Die Rolle bestimmt, wie viel Du selbst entscheidest und wie viel abgegeben wird. Ein Einsteiger braucht eine Reihenfolge, ein Team braucht getrennte Projekte und einen Export, eine Agentur braucht zusätzlich eine Marge. Wer die Umsetzung ganz abgeben will, findet den Ablauf auf Linkbuilding Agentur.
- Linkbuilding für Einsteiger: der erste Schritt ohne Fehlgriff, Start mit einem einzelnen Placement.
- Linkbuilding für SEO Teams: Platzierungen ohne eigenen Outreach, Export ins bestehende Reporting.
- Linkbuilding für Agenturen: getrennte Mandate, eine Sammelrechnung, Direktpreise für planbare Margen.
- Linkbuilding für SEO-Berater: Du berätst, die Umsetzung läuft ohne eigenes Team.
- Linkbuilding für Marketing-Teams: Du steuerst, wir liefern, mit Nachweis je Platzierung.
- Linkbuilding für Enterprise: geprüft, freigabefähig und belegbar gegenüber Einkauf und Recht.
Nach Geschäftsmodell: worauf die Links zeigen
Das Geschäftsmodell entscheidet über die Zielseite. Ein Shop braucht Autorität auf Kategorieseiten, ein B2B-Anbieter auf erklärenden Seiten, eine Affiliate-Seite auf Vergleichen. Welche Seite bei Dir zuerst dran ist, zeigt die Analyse in MentionIQ.
- Linkbuilding für Onlineshops: Rankings für die Seiten, die Umsatz tragen.
- B2B Linkbuilding: Backlinks für erklärungsbedürftige Angebote mit langem Kaufprozess.
- Linkbuilding für Affiliate- und Leadgen-Seiten: Autorität für Vergleiche und Rechner.
- Linkbuilding für Industrie: sichtbar sein, bevor die Ausschreibung geschrieben wird.
- Sichtbarkeit in der KI-Suche: Erwähnungen, die von KI-Systemen zitiert werden.
Nach Branche: wo die Publisher zum Engpass werden
In regulierten Nischen scheitert Linkaufbau selten am Budget und fast immer an der Zusage. Viele Publikationen nehmen diese Themen grundsätzlich nicht auf. Der Engpass ist deshalb die Liste der Publisher, die überhaupt veröffentlichen, und die steht vor jeder Preisfrage.
- Linkbuilding für Finanz- und Krypto-Anbieter: Publikationen, die das Thema führen dürfen.
- Gambling Linkbuilding: für Anbieter und Affiliates, mit den Grenzen je Markt.
- Linkbuilding für CBD- und Vaping-Shops: Publisher, die das Sortiment nicht ablehnen.
- Linkbuilding für Adult-Seiten: Publisher, die zusagen, statt Anfragen unbeantwortet zu lassen.
Keine passt genau?
Die Seiten sind Einstiege, keine Pakete. Die Plattform ist dieselbe, unabhängig davon, über welche Seite Du kommst. Wenn Deine Ausgangslage zwischen zwei Seiten liegt, nimm die, die Deiner Rolle entspricht: sie entscheidet über den Ablauf, die Branche entscheidet nur über die Publisher-Auswahl.
Diese Datenquellen nutzen wir





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Kostenfreier Account, Publisher und Preise sofort einsehbar.
Zehn Jahre Publisher-Recherche, als Bestand statt als Projekt
Was daraus geworden ist, in vier Zahlen.
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William RauGeschäftsführer · WILLIAMSHäufige Fragen
Muss ich mich für eine dieser Lösungen entscheiden?
Nein. Die Seiten beschreiben Ausgangslagen, keine Tarife. Zugang, Analyse und Marktplatz sind in jedem Fall dieselben, und der Preis hängt am gebuchten Placement, nicht an der Seite, über die Du gekommen bist.
Was ist der Unterschied zwischen den Rollen- und den Branchenseiten?
Die Rolle bestimmt den Ablauf: wer auswählt, wer freigibt, wie abgerechnet wird. Die Branche bestimmt die Publisher-Auswahl, also welche Publikationen das Thema überhaupt aufnehmen. Beides greift ineinander, eine Agentur mit Kunden im Finanzbereich braucht beide Seiten.
Arbeitet ihr auch in regulierten Nischen?
Ja, für Finanzen und Krypto, Gambling, CBD und Vaping sowie Adult gibt es eigene Seiten mit den jeweiligen Grenzen. Was in einem Markt zulässig ist, ist es im nächsten nicht, deshalb steht die Einschränkung je Land auf der Seite und nicht im Kleingedruckten.
Ich bin Agentur und will weiterverkaufen. Geht das?
Ja. Mandate liegen in getrennten Projekten, die Abrechnung läuft über eine Sammelrechnung, und Du siehst den Einkaufspreis je Publisher. Die Marge bestimmst Du selbst. Details stehen auf der Seite für Agenturen.